Foto: Außenministerium

C5-Außenminister

Weiterhin keine Waffen aus Ungarn

Ungarn habe zugestimmt, dass die EU die ukrainische Armee mit weiteren 500 Mio. Euro unterstützt.

Dieser Artikel ist Teil unseres Bezahl-Angebots BZ+

Wenn Sie ein Abo von BZ+ abschließen, dann erhalten Sie innerhalb von 12 Stunden einen Benutzernamen und ein Passwort, mit denen Sie sich einmalig einloggen. Danach können Sie alle Artikel von BZ+ lesen. Außerdem erhalten Sie Zugang zu einigen speziellen, sich ständig erweiternden Angeboten für unsere Abonnenten.

Zum Abo-Bestellformular

18 Antworten auf “Weiterhin keine Waffen aus Ungarn

  1. Es wird so weitergehen, bis die Ukraine in weiten Teilen erst mal unbewohnbar ist. Aufgeben wird keiner von beiden. Die Slowaken wollen Mig 29 liefern. Derweil stabilisiert sich der Rubel, der mittlerweile sogut wie Gold-gedeckt ist. Asiatische und andere Staaten werden profitieren. Amerika kauft Öl wie eh und jé bei Putin. Das mit dem Laborvirus haben die Amis gut hinbekommen.

    Der deutsche Michel sollte schon mal das Portemonnaie zucken, wie gehabt.

    1. Ja sind Sie denn schon in der Ukraine und schießen, oder sitzen sie auf einem Bürostuhl im Schwabenland?
      Dass Orbán bzw. die Regierung zwischen den Stühlen sitzt, ist klar. So ist das Leben nun mal.
      Ich hoffe, wir UNgarn gehören niemals zu den Kriegstreibern.

      1. Die Kriegstreiber sitzen in Moskau.
        Und mit denen würde unser Orban am liebsten möglichst bald, wieder seine guten Geschäfte fortsetzen denn etwas anders fällt ihm ja auch gar nicht mehr ein, nachdem er sich doch so gern mit der EU streitet.

        Und nein – Orban steht nicht zwischen den Stühlen, sondern allein im Eck, wo er sich selbst hinverdrückt hatte.

        1. Die Kriegstreiber sitzen in Washington, New York und Kiew, durch ihren Terror in der Ukraine seit 2013.
          Die Geschäfte mit dem Gas und Öl sind nötig (treiben die USA auch noch), aber der Westen einschließlich Ihnen besteht ja auf Selbstmord-Sanktionen.
          Zwischen den Stühlen heißt eben, daß man sich keiner Seite anschließt, und das wäre hier ganz richtig.

          1. Sehr wohl. Seit 9 Jahre hatte Ukraine in dem Land nach demokratischen Grundprinzipen die Minderheiten Rechte widerherstellen können und müssen.
            Die Amis haben sie Angefeuert und den Putsch finanziert. Es ist wahr, daß Russland Ukraine angegriffen . Nicht aus heutere. HIMMEL.
            DER Handpuppe der Amis der Ministerpräsident opfert sein Volk fur die USA. Nicht für mich.

            1. Aus der Handpuppe ist eine Faust geworden – und die russische Möchtegernweltmacht macht deutlich, wie Korruption und Misswirtschaft hinter dem Propagandavorhang wirklich wirken.
              Die Ukrainer wollen Demokratie, denn bei diesem Krieg wird eben auch deutlich, dass rechtsstaatliche Demokratien jedem Regime überlegen sind.
              Ein 44 Mio.Volk erwehrt sich dem Regime eines 144 Mio.Volks – mit Unterstützung der Demokratien.

                1. Ein Volk, das sich gegen die “Befreier” wehrt – und dies sehr erfolgreich.

                  Die Ukraine möchte in die EU – und wieviel Wert die EU auf Rechtsstaatlichkeit legt, kann man aktuell am Beispiel Ungarns sehen.

                  Wenn eine Regierung in Europa denkt, sie können vorteilhafte Deals mit Regimen wie in Russland und China schließen, dann hat am Ende die Bevölkerung darunter zu leiden. 😉

      1. Warum?
        Weil´s die Konkurrenz ist? 🙂
        ungarnheute.hu

        Aber es braucht doch sowieso nur etwas Logik:
        Sanktionen und Waffenlieferungen der EU als Mitglied der EU mitzutragen, verträgt sich nun einmal nicht mit dem Gerede über Neutralität.

          1. Es geht hier nicht um Aktualität – die ist ja eher Ihre Sache – sondern um einen Beleg für eine Behauptunginn.

            Das Gerede der ungarischen Regierung, sich nicht in einen Krieg hineinziehen lassen zu wollen, indem man selbst keine Waffenlieferungen zulässt, ist doch sowieso nur Futter fürs Volk, solange Ungarn Nato-Mitglied ist. Erklärt Russland z.B. Polen wegen der Waffenlieferungen zur Kriegspartei, ist Ungarn aufgrund des Beistandspakts mit dabei.
            Es geht Orban doch nur darum, Putin nicht zu verärgern – im Glauben, er könne bald wieder gute Geschäfte mit ihm machen.

      2. PS: Übrigens ist Ungarn auch Mitglied der Nato.

        Würde Russland ein Nato-Land zur Kriegspartei erklären, wäre es eh auch vorbei mit der Neutralität.
        Und genau das it es ja dann auch, was Putin davon abhält, ein Nato-Land zur Kriegspartei zu erklären.

Schreibe einen Kommentar

Weitere Artikel

BZ+
8. August 2022 11:00 Uhr