Ungarn-Südkorea
Weitere Investitionen möglich
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Dies erklärte Finanzminister Mihály Varga bei einem Treffen mit Kim Jung-Joo, dem Vizepräsidenten der Nationalversammlung der Republik Südkorea.
Varga wies darauf hin, dass die wichtigen Investitionen aus Südkorea dazu beitragen werden, dass Ungarn den durch die Sanktionskrise verursachten wirtschaftlichen Abschwung vermeiden kann. Im vergangenen Jahr war Südkorea der größte ausländische Investor in Ungarn. Er fügte hinzu, dass die größten Investitionen aus Südkorea durch SK Innovation in Iváncsa und W-SCOPE in Nyíregyháza erfolgen werden. Nach dem Gespräch gab sich Varga optimistisch, dass weitere Investitionen folgen werden.
Mehr als 260 südkoreanische Unternehmen beschäftigen über 20.000 Menschen hierzulande. Dank koreanischer Unternehmen in Ungarn ist das Land heute der drittgrößte Batteriehersteller und der fünftgrößte Batterieexporteur der Welt.
