Visegrád-Staaten
Foto: Pressestelle des Ministerpräsidenten / Vivien Cher Benkő

V4-Gipfel

„Absurde Elemente beseitigen“

„Es war gut, wieder mit Freunden zusammenzutreffen“, sagte Ministerpräsident Viktor Orbán (M.) nach dem Gipfel der Visegrád-Staaten (V4) im tschechischen Lednice.

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Ein Gedanke zu “„Absurde Elemente beseitigen“

  1. „Das Geld muss erst einmal verdient sein, bevor man es ausgibt.“ Wer diese Reihenfolge umkehre, der sollte das Risiko dann auch selber tragen, merkte der Ungar an.

    Sehr gut. Noch besser fand ich Orbáns Bonmot, welches er vor ein paar Jahren in die Runde warf:
    „Geld stinkt nicht, aber manche, die davon zu viel haben, stinken schon.“

    Einige werden sagen. „ja der Orbán, der stinkt genauso. “ Ich muss da aber eher an unsere Beamten in Brüssel, Berlin und anderswo denken, die selber vor Geld kaum gehen können und sich immer weiter von der Bevölkerung abheben! Ihre Ultima Ratio ist es, Geld regnen zu lassen – bis das System kippt und eine Währungsreform nötig wird.

    Die Chaoten von der Linksliberalen hatten zwischen 2002 und 2010 ausreichend Zeit, zu beweisen, wie man mit Schulden Wirtschaftswachstum generiert, um dann krachend in die Tiefe zu stürzen. Mit scheint, die Balatonöszödi Lügenrede von Gyurcsány aus dem Jahr 2006 ist heute der Leitfaden für Brüssel. Sie wissen es nur nicht. Wann kommt der Moment, wo sie wie Gyurcsány sagen: Wir haben es verfickt! Wir haben morgens, mittags und abends gelogen.

    Es ist absolut richtig, dass die ungarische Regierung zuerst an die Wettbewerbsfähigkeit Ungarns und der Region denkt. Und dafür sind die Visegrádstaaten der richtige Kreis.

    Hier noch ein Hinweis darauf, wie es die Freunde des Geldes in Europa machen:

    https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/korrumpierte-arbeiterwohlfahrt-die-politik-ist-immer-dabei/?fbclid=IwAR0b44iQZzgPhEcYCrqMaDBKpzPNHt3Wrxra9fdovWWMEwCpvLxLvWWyGaM

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