Ministerpräsident Viktor Orbán fordert Chancengleichheit für Georgien und Bosnien-Herzegowina. Foto: Ministerpräsidentenamt/ Vivien Cher Benkő

EU-Beitrittskandidaten

Vier statt zwei?!

Auf Initiative von EU-Ratspräsident Charles Michel (auf dem linken Bildschirm) nahm Ministerpräsident Viktor Orbán am Montag an einer Videokonferenz teil.

Zugeschaltet waren parallel die Regierungschefs Belgiens, Bulgariens, Estlands, Luxemburgs und Maltas. Orbán stimmte dem Vorschlag der EU-Kommission zu, der Ukraine und Moldau den EU-Kandidatenstatus zu gewähren. Allerdings vertrete Ungarn – gemeinsam mit weiteren Mitgliedstaaten – den Standpunkt, dass dieser Status ebenso Georgien und Bosnien-Herzegowina eingeräumt werden müsse, und zwar gleichzeitig.

Michel hatte um die Videoschalte gebeten, um den zweitägigen EU-Gipfel vor dem Wochenende vorzubereiten.

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