Foto: MTI/ Noémi Bruzák

Ungarn-Albanien

Vertiefung der Beziehungen

Ungarn engagiert sich weiterhin für die Vertiefung der politischen, wirtschaftlichen, kulturellen und bildungspolitischen Beziehungen zu Albanien. Dies erklärte Staatspräsident Tamás Sulyok (r.) am Dienstag nach einem Gespräch mit seinem albanischen Amtskollegen Bajram Begaj im Sándor-Palais in Budapest.

Die Präsidenten teilen die Ansichten in Fragen der Grenzsicherheit, der nationalen Souveränität und Identität sowie deren Wahrung. Sulyok betonte, dass Ungarn freundschaftliche Beziehungen und stabile Partnerschaften mit allen Ländern des Westbalkans anstrebt, da diese Region ein Eckpfeiler der Stabilität und Sicherheit Europas ist. Er sei überzeugt, dass der Westbalkan einen Platz in der Europäischen Union hat; Albanien konnte in seinen Bemühungen schon bisher auf die engagierte Unterstützung Ungarns zählen und darf auch weiterhin darauf zählen. Anlass zur Zuversicht gebe, dass der Beitrittsprozess Albaniens in der jüngsten Zeit an Dynamik gewonnen hat und dass die Eröffnung des ersten Clusters gerade unter der ungarischen EU-Ratspräsidentschaft stattfinden konnte.

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10. März 2026 13:00 Uhr