Visegrád-Gruppe
Vereinbarung über Klimaschutz
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An der erweiterten Sitzung in Budapest nahmen auch Vertreter aus Rumänien und Bulgarien teil, informierte Attila Steiner (M.), Staatssekretär im Innovationsministerium. Der jüngste Vorschlag der EU-Kommission umfasst rund 17 Gesetzesänderungen und legt das Ziel für den CO2-Ausstoß bis 2030 fest.
Für die ungarische Regierung ist es besonders wichtig, dass die Belastungen nicht von den ungarischen Familien, sondern von den großen Umweltverschmutzern getragen werden. Diese Ansicht werde auch von den anderen V4-Ländern sowie Rumänien und Bulgarien unterstützt, d. h. man wolle gegenüber der EU einen gemeinsamen Standpunkt vertreten. Das Treffen am Dienstag diente zudem der Abstimmung und Vorbereitung auf die Klimakonferenz im November in Glasgow.

Die V-4 sind in Sachen Umwelt Vorbild für die schmutzigen jede Menge CO2-pupsenden Deutschen und restlichen Westeuropäer, sie wissen es nur nicht.