Ungarn-Israel

Verbündete in schwierigen Zeiten

„Wir stehen unseren Verbündeten in schwierigen Zeiten bedingungslos zur Seite.“
BZ+
6. Dezember 2023 11:40
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11 Antworten auf “Verbündete in schwierigen Zeiten

  1. Israel hat 1948 den Palästinensern ihr Land weggenommen und sie in den Gazastreifen bzw. ins Westjordanland vertrieben, und die UNO unterstützte das teilweise auch noch. Es ist begreiflich, daß sie sich wehren wollen. Wie sollen sie das machen? Und nun terrorisiert Israel praktisch die ganze Bevölkerung des Gazastreifens.

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  2. Im Gaza-Streifen findet Völkermord durch die israelische Armee statt! Alle international gültigen Regeln des Völkerrechts, der Menschenrechte und des Schutzes der Zivilbevölkerung werden zielstrebig und brutal verletzt! Der Präsident der Türkei hat das alles in die Worte gefasst, dass der MR Israels ein Kriegsverbrecher ist!
    Das hat nichts aber auch gar nichts mit Selbstverteidigung, die als plumpe Ausrede benutzt wird!
    Damit und dafür kann es für die ungarische Regierung keine Solidarität geben:
    Auch in diesen bei diesem Kriegsverbrechen müssen die Umstände am 07.10.2023- der völlige Abzug der Sicherungstruppen und Maßnahmen Israel von der Stelle, wo der Hamas-Angriff erfolgte – in die Beurteilung einbezogen werden! Erst die die Aussage die Geheimdienste nichts gewusst haben und heute wussten sie es schon Monate vorher- um nur eine der Ungereimtheiten zu nennen! Wir möchten alle jüdischen Menschen darüber nachzudenken, ob vielleicht ein Zusammenhang zum Antisemitismus besteht!?

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  3. Israelinfo schreibt wie folgt:

    Hamas-Führer versuchen, aus dem Gazastreifen zu fliehen. Darauf deutet die jüngste Entscheidung der Hamas hin.

    Am 6. Dezember wurde bekannt, dass die Spitze der Hamas mit den Vorbereitungen für die Flucht aus dem Gazastreifen begann. Dies wird durch die Entscheidung der Gruppe deutlich, Moscheen in der Gegend von Rafah für Flüchtlinge aus der gesamten Enklave zu öffnen.

    Es wird darauf hingewiesen, dass mehrere Moscheen in Rafah an den Philadelphia-Korridor an der Grenze zu Ägypten angrenzen. In dieser Gegend gibt es Tunnel. Der Waffenschmuggel wurde früher über diese Tunnel abgewickelt.

    Seit Beginn des bewaffneten Konflikts im Gazastreifen hat die Hamas nie eine Moschee für Flüchtlinge eröffnet. Experten zufolge könnte eine solche Entscheidung darauf hindeuten, dass die Spitze der Gruppe, darunter Yahya Sinwar, über eine Flucht nach Ägypten nachdenkt.

    Derzeit befinden sich die meisten Hamas-Führer bereits in Katar und der Türkei.

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    1. Die Terroristen wollen sich unter die Flüchtlinge mischen, damit israelische Truppen sie nicht aufhalten können. Die IDF wird jedoch alles tun, um die Flucht von Sinwar, dem Hauptorganisator des Massakers an Juden am 7. Oktober, zu verhindern.

      Informationen über die mögliche Flucht von Hamas-Führern erschienen vor dem Hintergrund der Erfolge der IDF bei der Offensive im Gazastreifen. Die Truppen begannen nach Süden zu ziehen, was für die Gruppe einen schweren Schlag bedeutete.

      https://news.israelinfo.co.il/116317

      Es ist nicht überraschend, dass bereits viele führende Hamas-Mitglieder nach Katar (Speerspitze des Irans auf der arabischen Halbinsel) und in die Türkei (der größte Förderer eines Islamischen Staates) geflohen sind oder anscheinend noch fliehen wollen. Nicht umsonst hat Erdogan Israel vor kurzer Zeit öffentlich davor gewarnt, Hamas-Mitglieder in der Türkei und in Drittländer zu liquidieren.

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  4. Hamas-Führer verstecken sich gemeinsam in Tunneln (Video siehe Link unten)

    Die israelische Armee zerschlägt Hamas-Bataillone im Gazastreifen und tötet systematisch ihre Kommandeure. Der IDF-Geheimdienst hat Fotos und Videos der Hamas abgefangen.

    Auf der IDF-Website werden Fotos eines Treffens der Führer der Hamas in einem Tunnel unter dem Indoneisi-Krankenhaus sowie Aufnahmen des stellvertretenden Kommandeurs der nördlichen Gaza-Brigade veröffentlicht, der durch den Tunnel geht. Der IDF-Pressedienst zeigt die getöteten Kommandeure der nördlichen Gaza-Brigade, der zweitgrößten Militärformation, und der eigentlichen Gaza-Brigade, der größten Militäreinheit.

    Nach einem Hinweis wurden bei Luftangriffen vier Hamas-Kämpfer getötet. Dazu gehören der Kommandeur des Shati-Bataillons, Haitham Huwajari , der stellvertretende Kommandeur der Nord-Gaza-Brigade, Wael Rajib, das engstirnige Militärkabinettsmitglied Ahmed Anjour und andere.

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    1. Die IDF berichtet, dass alle Hauptstellungen des Shati-Bataillons erobert wurden. Kommandoposten, Infrastruktur und eine Reihe von Kommandeuren des Sabra-Bataillons wurden zerstört. Gaza-Stadt beherbergt zahlreiche militärische Einrichtungen, darunter Munitionsdepots in dicht besiedelten Gebieten. „Gaza-Stadt ist ein Paradebeispiel dafür, dass die Hamas Zivilisten als menschliche Schutzschilde einsetzt“, heißt es in der Pressemitteilung der IDF.

      https://detaly.co.il/tsahal-opublikoval-foto-komandirov-hamasa-zasedayushhih-v-tonnele-pyatero-iz-nih-unichtozheny/

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  5. Freigelassene Hamas-Geiseln berichten von sexuellem Missbrauch während der Gefangenschaft

    Sowohl Männer als auch Frauen wurden laut einem Medienbericht während ihrer Gefangenschaft im Gaza-Streifen Opfer von Misshandlungen und sexueller Gewalt. Die israelische Armee hat unterdessen eines der bisher größten Waffenarsenale im Norden Küstenstreifens ausgehoben.

    Zivilisten – Frauen wie Männer – wurden laut einem Medienbericht während ihrer Gefangenschaft sexuell missbraucht oder misshandelt. Das berichtet die israelische Zeitung „Times of Israel“ unter Berufung auf die Nachrichtenagentur AP. Die AP sprach mit einem Arzt, der einige der 110 freigelassenen Geiseln behandelte. Er wollte demnach keine weiteren Einzelheiten nennen und anonym bleiben.

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    1. Bei einem Treffen am Dienstag zwischen dem israelischen Kriegskabinett, einiger freigelassener Geiseln und Angehöriger der noch im Gaza-Streifen festgehaltenen Geiseln wurde laut dem Bericht ebenfalls von sexuellem Missbrauch während der Gefangenschaft berichtet. Aviva Siegel, die vergangene Woche aus der Gefangenschaft der Hamas befreit wurde und deren Ehemann immer noch als Geisel festgehalten wird, sagte während des Treffens laut dem israelischen Sender Channel 12, dass einige der weiblichen Geiseln „angefasst wurden“.

      https://www.welt.de/politik/ausland/article248901150/Israel-News-Freigelassene-Geiseln-berichten-von-sexuellem-Missbrauch-waehrend-der-Gefangenschaft.html

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  6. Es gibt nicht nur schwarz und weiß:

    «Captain Ella» ist das Gesicht der israelischen Armee – und gläubige Muslimin

    Die 34-jährige Pressesprecherin Ella Waweya erklärt der arabischen Welt Israels Krieg gegen die Hamas. Lange Zeit verheimlichte sie ihren Beruf sogar ihren Eltern – aus Angst, als Verräterin zu gelten. Heute sagt sie: «Ich habe in der Armee meine zweite Familie gefunden.»

    https://www.nzz.ch/international/captain-ella-ist-muslimin-und-sprecherin-fuer-die-israelische-armee-ld.1768762

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  7. „Wenn Israel alle Tunnel fluten will, kann das Monate dauern“

    https://www.welt.de/politik/ausland/video248923390/Gaza-Streifen-Wenn-Israel-alle-Tunnel-fluten-will-kann-das-Monate-dauern.html

    Ich glaube, der Mann versteht die Absicht nicht. Es reicht schon, das groß in der Presse anzukündigen und es in exemplarischen Fällen auch öffentlich zu demonstrieren. Wer wird dann noch in den verbliebenen Tunneln bleiben und freiwillig elendig ersaufen wollen?

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