MCC Fest
USA nicht freier als Ungarn
Dieser Artikel ist Teil unseres Bezahl-Angebots BZ+
Wenn Sie ein Abo von BZ+ abschließen, dann erhalten Sie innerhalb von 12 Stunden einen Benutzernamen und ein Passwort, mit denen Sie sich einmalig einloggen. Danach können Sie alle Artikel von BZ+ lesen. Außerdem erhalten Sie Zugang zu einigen speziellen, sich ständig erweiternden Angeboten für unsere Abonnenten.
In seiner Rede bei der Veranstaltung des Mathias-Corvinus-Collegiums (MCC Fest) lobte er Ungarn, wo es freie und faire Wahlen und ein viel gesünderes Mediengleichgewicht gibt als in den USA. Er betonte, dass Anzeichen für den Niedergang der Freiheit – Verbot von Humor und Kontrolle der Sprache – auch in den USA zu beobachten seien. „Das ist kein Liberalismus, das ist totalitär. Ungarn ist in Sachen Sauberkeit, Ordnung, Kriminalität und konsequenter Grenzkontrollen ein Vorbild für andere“, meinte Carlson.

Man liest schon jetzt: Alles Propaganda der Rechten, der Illiberalen. Mag auch sein. Dabei ist es die Propaganda der Linksliberalen, die von Propaganda redet.
Ich habe 3. Cousine in der USA. Ihre Eltern sind vor der Russen geflüchtet, die Kinder in Lager Innsbruck geboren. Sie haben schon Enkelkinder.
Ab ihrem 2-5 Lebensjahren in der USA. Alle haben in diesem Jahr die ungarische Staatsbürgerschaft beantragt und erhalten. Übereinstimmend sagen sie das selbe, was Carlson sagt.
Ergänzend, wenn die Demokraten bald nicht angewählt werden, kommt zu Bürgerkrieg.Due Eltern flüchteten vor den Kommunisten und es ist nicht ausgeschlossen, dass sie das selber tun müssen die umgekehrte Richtung.
Es ist immer wieder amüsant, wie Leute, die von Migranten abstammen, über Migranten wettern. Letztlich sehen sie ein Übel in ihren eigenen Vorfahren.
Carlsons Ur-ur-Großvater emigrierte 1860 nach New York.
Orbán sagte im Interview mit Carlson ja auch:
“Jemand, der unsere Sprache nicht spricht, versteht natürlich nicht viel von Ungarn.”
Carlson spricht die ungarische Sprache nicht. 😉 🙂
Na ja, wenn die USA über Migration reden ist das schon irgenwie ulkig. Gegen Migration sein, und eigentlich so ziemlich alle US Bürger stammen aus Familien, die als Migranten einwanderten.
Die USA sind die Diktatur der Establishment-Konzerne, und Wahlen werden notfalls schwer zu deren Gunsten manipuliert, mit tagelang nachgereichten 100%-Stimmzetteln mit über 100% Wahlbeteiligung.
Richtig!
Das sind alles die Linken, die aus Deutschland ausgewandert waren, die nun die US-Demokratie unterwandern. Die Deutschen lieben schließlich die Diktatur.
Dem Ungarn Soros haben sie auch den Kopf gewaschen und benutzen ihn nun, denn von sich aus kommt ein Ungar nicht auf solch undemokratische Pfade.
Und wer zieht ganz perfide die Fäden im Hintergrund?
Merkel!
Nur Orbán und einige aufrechte rechte Kämpfer haben sie durchschaut und liefern nun Widerstand.
Ein glorreicher Kampf, denn den Rest der EU hat Merkel längst zu ihren Vasallen gemacht. Und die Verbündeten der heldenhaften Rechten in Moskau und Peking sind weit weg.
Aber die christliche Kultur kennt schließlich die Geschichte von David und Goliath.
😉 🙂
Sie sind leider hier auf verlorenen Posten. Auch wenn Sie sich große Mühe geben, es kommt nichts Gescheites raus, tut mir leid.
So wie die Rechten gerne die Rolle des David einnehmen, gebe ich gern auch mal den Leidenden. 🙂
Und damit, auf verlorenem Posten zu stehen, bin ich ja nicht allein:
Carlsons Trump hat seinen Posten im Weiße Haus verloren.
Carlsons Konservative haben Posten und somit ihre Mehrheit im US-Senat verloren.
Orbán wiederum wurde zum “schwarzen Schaf der EU”.
Fidesz-Abgeordnete haben ihre Posten in der EVP verloren.
Netanjahu hat seinen Posten an ein Bündnis der Opposition verloren. 😉
…
Ich bin also nicht allein mit meinem verlorenen Posten hier bei der Budapester Zeitung. 🙂 😉
Ich empfehle das Buch von Daniele Ganser: Imperium USA
Da werden Sie geholfen!