Gesundes Leben
Ungarn subjektiv besser gestellt
Eurostat definiert diesen Zustand in der Weise, dass die gesunden Jahre solange reichen, wie Arbeit, Hobbys und Lernen unbeeinträchtigt ausgeübt werden können. Bei dieser extrem subjektiven Statistik bildete Ungarn im Jahre 2023 ungefähr den EU-Durchschnitt ab, ungefähr gleichauf mit den Deutschen. Die Österreicher sehen die eigene Gesundheitslage derweil kritischer. Spitzenreiter in der EU sind Malta, Italien und Schweden, Schlusslichter bei der Selbstauskunft nach den gesunden Jahren die Slowakei, Estland und Lettland. Auf Malta verbringen demnach die Männer satte 71,7 gesunde Jahre und haben laut Statistik zwanzig wertvolle Lebensjahre mehr als die lettischen Männer am anderen Ende der Skala zur Verfügung.
Die objektivere durchschnittliche Lebenserwartung betrug im gleichen Jahr 2023 auf EU-Ebene 81,4 Jahre, mit einer großen Spanne zwischen Frauen (84,0 Jahre) und Männern (78,7 Jahre). Hier liegt Ungarn mit im Schnitt 76,7 Jahren (79,9 Jahren für Frauen und 73,4 Jahren für Männer) in der EU-27 nur noch vor Bulgarien, Rumänien und Lettland, Österreich und Deutschland bewegen sich im Mittelfeld.

Ungarn essen zu viel, rauchen zu viel, trinken zu viel. Bewegen zu wenig.
Das kann kein Gesundheitssystem ausgleichen. Jeder einzehlne sollte ihre Anfewohnheiten hinterfragen.
1. Pauschalierungen sind immer problematisch
2. Jede Einzelne sollte ihre Angewohnheiten hinterfragen. – So ist der Satz richtig geschrieben (“Einzelne” ohne h und groß, “g” statt “f” bei Angewohnheiten, “jede” ohne r, da das “ihre” ja klarstellt, dass offensichtlich nur Frauen gemeint sind)
Danke!
Ich denke, Frau Westermann meinte allgemeingültig:
Jeder Einzelne sollte seine Gewohnheiten überdenken.
(Zwinker-Smiley)
Hááát, da wäre ich mir nicht sicher, denn “seine” und “ihre” sind schon erhebliche Unterschiede. Aber vielleicht haben Sie auch recht, Herr Ackermann, bei einer “Übergenderung” passiert eben so manch ungewohntes 😉 .