Foto: MTI/ Zoltán Fischer

Orbán beim EU-Gipfel:

Ungarn stellt sich gegen Kriegspläne

„Die EU will in den Krieg ziehen, auch wenn das für Ungarn und alle anderen in der EU schlecht ist.“

Diese Einschätzung gab Ministerpräsident Viktor Orbán am Donnerstag vom informellen Gipfel der Staats- und Regierungschefs in Kopenhagen. Als Fidesz-Vorsitzender wolle er daheim anregen, eine Unterschriftensammlung „gegen die Brüsseler Kriegspläne“ durchzuführen.

Orbán beklagte, dass sich alle Vorschläge, die in Kopenhagen auf den Tisch kamen, in irgendeiner Weise um den Krieg in der Ukraine drehen. „Mehr Geld für die Ukrainer, um Krieg zu führen, mehr Geld für Waffen, Kriegsstrategien, wie man glaubt, die Russen besiegen zu können“, zählte er auf. Dann erklärte der Ministerpräsident den Journalisten, Ungarn wolle keinen Turbo-Beitritt der Ukraine zur Gemeinschaft. In diesem Sinne lehne er jeden Vorstoß ab, die technischen Bedingungen zu verändern, damit künftig einzelne Verhandlungskapitel ohne Zustimmung aller EU-Mitgliedstaaten eröffnet werden könnten. Orbán brachte obendrein Georgien als Gegenbeispiel an, das einen EU-Beitritt verdient hätte.

23 Antworten auf “Ungarn stellt sich gegen Kriegspläne

  1. És müsste eine EU weite Volksbefragung stattfinden, ob die einzelnen EU Länder den Krieg zwischen Ukraine und Russland mit Geld,( welches Geld), Waffen, informationen, Menschen unterstützen, also in Krieg gegen Russland ziehen.
    Deutschland sollte ausserdem sein Grundgetzt studieren, was schreibt uber Krieg gegen Russland und sogar uber Waffen auf dem ex DDR Gebiet.
    Nun ich will den Krieg in keiner weise unterstützen.

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    1. Thomas Röper ist ein kremltreuer Verbreiter von Desinformationen wie nachweislich falschen Behauptungen, Desinformationen und russischer Regierungspropaganda. Seit 2018 betreibt er diesen Blog dafür.
      Dem kann man kaum ein Wort glauben.

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  2. P.S. nach 1 Woche der Eröffnung hat man das Schrift NATO entfernt.
    Deshalb BLIEB ES noch NATO, was in 4+2 Vertrag verboten wurde.
    “Das regionale Hauptquartier trägt den Namen CTF Baltic, was für “Commander Task Force Baltic” steht. Von dem Standort aus sollen die Seestreitkräfte der NATO-Staaten sowohl in Friedenszeiten als auch in einem möglichen Krisen- und Konfliktfall geführt sowie maritime Operationen und Übungsvorhaben geplant werden.”

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6. Februar 2026 12:43 Uhr