EIB

Über zehn Milliarden Euro

Die EIB-Gruppe, bestehend aus der Europäischen Investitionsbank (EIB) und dem Europäischen Investitionsfonds (EIF), investierte 2021 mehr als zuvor in Ungarn.

Sie stellte der ungarischen Wirtschaft 890 Mio. Euro zur Verfügung, teilte die Gruppe mit Sitz in Luxemburg am Dienstag mit. Das vergangene Jahr war das fünfte in Folge, in dem die EIB ihre Investitionen in Ungarn erhöhte. Die Gelder wurden gewährt, um die ungarische Wirtschaft nach der Corona-Pandemie wieder anzukurbeln, die Energieeffizienz der Privathaushalte zu verbessern und das Studenten-Kreditzentrum zu unterstützen. Außerdem unterzeichnete die EIB einen Vertrag über 50 Mio. Euro mit der UniCredit Bank, um neue Finanzierungsquellen für ungarische KMU zu erschließen, die von der Corona-Krise betroffen waren.

Im Verlaufe des vergangenen Jahrzehnts investierte die EIB insgesamt ca. 10,4 Mrd. Euro in Ungarn, darunter in Kredite für KMU, Verkehrsentwicklungen, in Bildung, den Dienstleistungssektor, Agrar-, Wasser-, Energie-, Abfallwirtschaft sowie Infrastruktur.

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