UPDATE – Antifa-Prozess
Trux erhält acht Jahre
Der deutsche Antifa-Schläger war nur einer von einem halben Dutzend Angeklagten in dem langwierigen Prozess, der italienische Mittäter Gabrielle M. erhielt in Abwesenheit sieben Jahre, die Deutsche Anna Christina M. wurde ebenfalls in Abwesenheit zu zwei Jahren auf Bewährung verurteilt. Anna wurde von den ungarischen Behörden frühzeitig aus der U-Haft entlassen und befindet sich in Deutschland auf freiem Fuß, die Auslieferung von Gabrielle verweigerte ein italienisches Gericht in Mailand. Alle drei Angeklagten wurden außerdem aus Ungarn für die Zeit ihres Strafmaßes ausgewiesen, Simeon „Maja“ Trux entsprechend für acht Jahre. Da sowohl die Staatsanwaltschaft als auch die Verteidigung Einspruch gegen das erstinstanzliche Urteil erhoben, bleibt der Deutsche weiter in ungarischer U-Haft, bis das rechtskräftige Urteil in seinem Verfahren gefällt ist.
Erst im Oktober hatte das Europaparlament in einem aufsehenerregenden Votum der Italienerin Ilaria Salis knapp die Immunität zugesichert und die prominenteste Angehörige des Antifa-Überfallkommandos von Budapest damit vor einem ungarischen Urteilsspruch bewahrt. Tobias Edelhoff, der gemeinsam mit Salis von der Polizei bewaffnet auf dem Weg zur nächsten Straftat ausgeschaltet wurde und als einziger Angehöriger des Kommandos geständig war, wurde rechtskräftig zu einem Jahr und zehn Monaten verurteilt und am Jahresende 2025 an die deutschen Strafverfolgungsbehörden überstellt.
Selbstjustiz gegen „Neonazis“
Die internationale Terrorgruppe hatte sich ab dem 9. Februar 2023 in Budapest Opfer unter Passanten ausgewählt, denen man rein nach dem Aussehen und der Bekleidung unterstellte, sie würden am „Tag der Ehre“ teilnehmen. Dabei wird alljährlich des blutigen Ausbruchsversuchs deutscher und ungarischer Soldaten aus dem Belagerungsring der Sowjetarmee Anfang 1945 gedacht, was in Antifa-Kreisen als „Neonazitreffen“ verunglimpft wird. Die Antifa meinte nun, Selbstjustiz walten lassen zu müssen, indem man auf die willkürlich im Straßenbild aufgespürten „Nazis“ mit einer Brutalität einschlug, die bleibende Schäden und selbst den Tod der Opfer billigend in Kauf nahm.
Trux an vier Überfällen beteiligt
Trux wurde vom Budapester Gerichtshof beschuldigt, an vier dieser Überfälle als Mitglied einer kriminellen Vereinigung in einer mehr oder minder aktiven Rolle teilgenommen zu haben, die Anklage lautete auf versuchte schwere bzw. lebensgefährliche Körperverletzung aus niedrigen Beweggründen in mehreren Fällen. Er selbst stellte sich am Mittwoch mit dem Recht der letzten Wortmeldung als Opfer eines Staates dar, der sexuelle Minderheiten diskriminiere. Die Orbán-Regierung unterdrücke Gegenmeinungen und schaffe eine Atmosphäre der Angst. Seine Einzelhaft beurteilte er als Folter. Seine Straftaten beging er freilich noch als Simeon, erst als die deutschen Ermittler ihm auf den Fersen waren und die Auslieferung nach Ungarn drohte, kam seine „nonbinäre“ Identität zum Vorschein und machte aus dem Schläger eine „Maja“, die vor dem Gericht behauptete, nichts liege ihr ferner als Gewalt.
Seit dem vorigen Herbst gilt die Antifa in Ungarn ganz offiziell als Terrororganisation, auf einen Antrag des Landes, diese Einstufung auf EU-Ebene zu heben, hat die Kommission in Brüssel bis heute nicht reagiert.

Völlig krank, die Maja, wie sich Trux nennen lässt ,er wollte dadurch Ungarn entgehen, weil Diskriminierung angeblich für Transen dort angesagt ist. 8 Jahre sind nicht gerade viel ,aber wenigstens etwas. Hat sich die korrupte BRD Regierung, die die Antifa als Schläger gegen die Bürger nutzt schon eingeschaltet, um gegen das Strafmaß zu protestieren ? Beim Anschlag auf das Berliner Stromnetz durch Linke wird gar nicht erst ermittelt. Aber wer mal was gegen Merz und die Faschos sagt bekommt morgens eine Hausdurchsuchung. Aber genug Dumme in der BRD wählen die Psychopathen noch. Die Opfer sind nach dem Überfall meist schwer traumatisiert, schon deshalb muss hart zugelangt werden, danke nach Ungarn.
Was wollten Sie denn mit dem ersten Satz eigentlich ausdrücken?
Haha…hätten ruhig paar Jahre mehr sein können. Möge er im Knast verrotten und so leiden wie seine Opfer. Indes warnt das BKA in Deutschland vor Anschlägen auf ungarische Vertretungen durch linke Majasympathisanten. Im Gegensatz zu Ungarn hat der linke Mob in DE halt Narrenfreiheit.
Im Fall einer Tisza-Regierung kommt zweifellos sofort die Amnestie. Das sind ja die Marionetten von Multis, EU, BRD-Regierung usw., die die linken Terroristen voll unterstützen und aus Steuergeld bezahlen.
Die deutsche Regierung bezahlt linke Terroristen?
Ihre Träume werden ja immer interessanter.
Quellen gibt es dafür doch bestimmt, so wie immer, nicht.
Da reicht wohl der Kommentar, wie blöd kann man eigentlich sein, völlig.
Touché?
Man sollte auch die Systeme ,die solche willfährigen Gestalten her züchten nicht vergessen, da ist erstmal die islamische Vertretung in Brüssel ,dann folgt schon die Regierung der Altparteien in Deutschland. Und diese Leute faseln von Freiheit und Demokratie, dabei wird nichts als Hass und Hetze verbreitet. Und bei jeder Gelegenheit werden freie Medien verleumdet und zensiert.
“Er selbst stellte sich am Mittwoch mit dem Recht der letzten Wortmeldung als Opfer eines Staates dar, der sexuelle Minderheiten diskriminiere.”
Was interessiert sein Sex ?? Dieser schmierige und äußerst gewaltbereite Typ hört eingepackt.
Auch in deutschen des Mainstream-Medien erkennt man überwiegend Ablenkungsmanöver.
Er habe eingeschlagen auf Neonazis und würde im ungarischen Knast schlecht behandelt…
Soweit ich weiß ist keines der Opfer ein Neonazi gewesen. Sogar Besucher, Touristen waren darunter.
Acht Jahre Gefängnis sind lang, aber verdient sind sie.