Außenminister Szijjártó kritisiert:
Ukraine fordert – EU-Kriegslobby gibt
Es reiche Kiew nicht, dass Brüssel die Forderung von 1.500 Mrd. Euro (800 Mrd. Euro für den Fortbestand des ukrainischen Staates, 700 Mrd. Euro für die Armee) ohne Murren geschluckt habe. Bei den Beratungen am Donnerstag schwirrten jede Menge Vorschläge durch den Raum, wie die EU-Kriegslobby der Ukraine noch mehr Gutes tun könne, erinnert sich Szijjártó.
Nun auch die EIB für Kiew?!
So soll die EIB, die eigentlich Projekte zur Wirtschaftsentwicklung, für Straßen- und Schienenbau bzw. zur Verbesserung des Lebensniveaus der Bürger in der Gemeinschaft finanziert, in die Kriegsfinanzierung einsteigen. Auch der Fonds zur Unterstützung der Energieversorgung der Ukraine soll aufgestockt werden. „Solange unsere Regierung in Budapest das Sagen hat, werden die Ungarn diese wahnwitzigen Pläne mit keinem einzigen Eurocent befördern“, hielt Péter Szijjártó fest. Eine weitere rote Linie würde überschritten, wenn die Absicht umgesetzt wird, die EU-Ausbildungsmission für die ukrainische Armee in das im Krieg befindliche Land zu verlegen.
Abfällige Bemerkungen über USA
Der Kriegsfanatismus einer großen Mehrheit der EU-Mitgliedstaaten führe mittlerweile zu skurrilen Auswüchsen. So hätten mehrere Amtskollegen erklärt, die EU sei derzeit gar nicht auf einen Frieden in der Ukraine vorbereitet. „Was schon immer eindeutig war, wird nun sonnenklar: Das größte Hindernis für die Friedensbemühungen des US-Präsidenten ist Brüssel, ist die EU.“
Ernüchternd sei zudem zu sehen, wie abfällig nicht wenige EU-Politiker die USA – während sie vom Primat des transatlantischen Bündnisses schwafeln – als Herausforderung für die westliche Gemeinschaft bezeichnen. „Ich denke, jene, die der EU eine Rolle in der Weltpolitik zuweisen wollen, an der sich die USA zu messen hätten, sind Opfer naiver Illusionen.“
Der per Videoschalte „anwesende“ ukrainische Außenminister gratulierte der EU zum Verbot der russischen Energieimporte und forderte, ins nächste Sanktionspaket, das Ende Februar beschlossen werden sollte, sogleich die russischen Energiekonzerne aufzunehmen. Damit würde Ungarn praktisch unverzüglich von der russischen Energie abgeschnitten, weshalb Budapest unverzüglich seinen Einspruch gegen diese irrwitzigen Pläne ankündigte.

“….1.500 Mrd. Euro (800 Mrd. Euro für den Fortbestand des ukrainischen Staates, 700 Mrd. Euro für die Armee)….” – die EU-Kriegstreiberverbrecher rotzen solch irre Summen raus, weil sie wissen, dass es (in Europa) kein Morgen mehr gibt, sollten sie nicht gestoppt werden.
Vielleicht geben sie das aber auch weil sie Bedenken haben das die Russen nicht mit der Ukraine zufrieden sein würden. Schließlich gibt es noch mehr EU-Länder die mal früher zur Sowjetunion gehörten.
Nicht nur Polen ist sehr nah an Deutschland.
Würden die EU-Staaten geschlossen auftreten, nicht wahr Herr Orban und Freunde, dann könnte der Krieg schneller zu Ende sein.
Aber dann würde vielleicht Rußland sein Gas und Öl nicht mehr so billig verkaufen müssen um genug Finanzen für die Fortführung des Krieges zu haben. Schlecht für Ungarn denen Trump ja “erlaubt” hat durch den Kauf den Krieg zu verlängern.
Die erste Aggression ist mal die Nato, die nicht vor Russlands Grenzen stoppt ,mit der Werbung immer neuer Staaten. Und Deutschland wäre unter Putin ganz sicher besser dran.
Träumen Sie weiter. Dazu braucht es keine Wahrheit, kann man auch am Tag machen.
Nichts als Blah blah blah…
Tja, immerhin besser als herum schwurbeln, Tatsachen verdrehen und Augen zuhalten.
Sie lügen nur: Der Westen kauft russisches Gas auf Umwegen, verteuert, und sagt dazu: Die Gas- und Ölpreise gehören hoch.
Die NATO beteiligt sich direkt am Krieg an der Front, nur teilweise in ukrainischen Uniformen, und die Ukrainer sind bloß Kriegshelfer. Der Westen zahlt, schröpft dafür die Steuerzahler, um den Krieg zu verschärfen und zu verlängern, um Stück für Stück die Welt zu erobern.
In Ihren Lügen widersprechen Sie alle sich, daß Sie Rußland eine Niederlage prophezeien und es gleichzeitig für stark genug und in der Lage halten, andere Länder anzugreifen, dabei endgültig den Dritten Weltkrieg zu beginnen, der alle zerstören würde. Sie haben es verschuldet und möchten lieber Europa in Schutt und Asche legen, als es bestehen zu lassen und nicht vollständig zu beherrschen.
Quelle für die Beteiligung der Nato am Krieg in der Ukraine in ukrainischen Uniformen?
Allgemein bekannt ist das Privatpersonen in der Ukraine kämpfen. Das hat mit der Nato nichts zu tun und wird von den meisten betroffenen Ländern ausdrücklich mißbilligt und bei Rückkehr sogar gerichtlich geahndet.
Was Quellen angeht, empfiehlt eine angebliche Frau Werrmann (richtiger Name unbekannt!) immer gerne: “mal googeln!”.
Um hier alle Quellen zu benennen, reichen die erlaubten 1000 Zeichen leider nicht aus. Die Mühe, sie zusammenzustellen, lohnt in Ihrem Fall erfahrungsgemäß ohnehin nicht.
Um die reale Situation zu erkennen, sollte aber allein schon dieses Interview mit einem ehemaligen NATO-General genügen: https://www.nachdenkseiten.de/?p=103160
Sie haben recht.
Ihrer Quelle, der Verbreitung von Verschwörungstheorienvorgeworfen wird, würde ich sowieso nicht trauen und glauben.
Zur Information, wenn man die 1000 Zeichen überschreitet, kann man eine neue Kommentarseite beginnen.
Also tun Sie sich keinen Zwang an. Vielleicht liest es ja jemand anderes als ich.