Schlepper
Bei der Suche nach dem vermutlichen Schlepper kam auch eine Einheit der Antiterrorzentrale TEK zum Einsatz. Foto: M1 / Screenshot

Illegale Migration / Schlepper

Schüsse auf Österreicher

Ein mutmaßlicher Schlepper hat am Montagvormittag Schüsse auf Soldaten der österreichischen Grenzwache abgegeben.

Der Zwischenfall ereignete sich in der Nähe des Grenzübergangs Szentpéterfa-Eberau. Der Kleinlaster hatte die Grenzkontrollen über die grüne Grenze umfahren und versuchte einer Tiefenkontrolle der Österreicher auszuweichen. Als das Fahrzeug dennoch gestoppt wurde, schoss ein Schlepper auf die Soldaten und flüchtete nach dem Schusswechsel, bei dem zum Glück niemand verletzt wurde, zurück auf ungarisches Gebiet.

Die Österreicher nahmen seinen Komplizen, einen Moldawier, fest. Die ungarische Polizei rief die Antiterrorzentrale (TEK) zur Unterstützung der Suche nach dem Flüchtigen. In Szentpéterfa wurde beinahe zur gleichen Zeit ein anderer Moldawier in einem Fahrzeug mit provisorischem ungarischen Kennzeichen gestoppt, der 14 Syrer über die Grenze bringen wollte.

3 Antworten auf “Schüsse auf Österreicher

    1. Die kosten gar nichts.
      Vielmehr tragen die Asylanten zum Bruttosozialprodukt bei.
      Sie erwirtschaften auch die Altersvorsorgung der Deutschen, die über sie jammern.
      Und man kann nur hoffen, dass sie ihre Kinder nachholen, denn diese brauchen wir dringend, wenn aufgrund der demografischen Entwicklung bis 2030 ein Rückgang der Erwerbsfähigen um mehr als 5 Millionen und ein starker Anstieg der 65+jährigen zu verzeichnen sein wird.
      Also nur her mit den Kleinen. Wenn sie dann die deutsche Schule und eine deutsche Berufsausbildung durchlaufen haben, ist der Bedarf an jungen Fachkräften am größten.

      Und was die Schlepper angeht:
      Wie schon die Prohibition zeigte: Je restriktiver der Staat vorgeht, umso mehr profitieren Kriminelle. Die Flüchtlinge werden regelrecht den kriminellen Schleppern in die Arme getrieben.

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