Ministerpräsident Viktor Orbán (l.) und sein polnischer Amtskollege Mateusz Morawiecki: „Ungarn und Polen ist es nicht nur gelungen, die Zusage für enorme EU-Gelder für ihre Länder zu erhalten, sie haben auf dem viertägigen EU-Gipfel in Brüssel auch ihren Nationalstolz geschützt.“ (Foto: Ministerpräsidentenamt/ Benkő Vivien Cher)

EU-Gipfel

Polen und Ungarn feiern Sieg

„Ungarn und Polen ist es nicht nur gelungen, die Zusage für enorme EU-Gelder für ihre Länder zu erhalten, sie haben auf dem viertägigen EU-Gipfel in Brüssel auch ihren Nationalstolz geschützt“, erklärten Ministerpräsident Viktor Orbán und sein polnischer Amtskollege Mateusz Morawiecki nach den Verhandlungen über den EU-Haushalt und den Wiederaufbaufonds in der EU-Botschaft Polens in Brüssel. 

Dieser Artikel ist Teil unseres Bezahl-Angebots BZ+

Wenn Sie ein Abo von BZ+ abschließen, dann erhalten Sie innerhalb von 12 Stunden einen Benutzernamen und ein Passwort, mit denen Sie sich einmalig einloggen. Danach können Sie alle Artikel von BZ+ lesen. Außerdem erhalten Sie Zugang zu einigen speziellen, sich ständig erweiternden Angeboten für unsere Abonnenten.

Zum Abo-Bestellformular

Schreibe einen Kommentar

Weitere Artikel

EU / Rechtsstaatlichkeit

„Ein Mechanismus, den man nicht politisieren kann“

Befürworter eines Rechtsstaatlichkeitsmechanismus in der EU wollen „die Demokratie schützen“, Kritiker betrachten derartige Anstrengungen als „Gefährdung der Demokratie”. Nun schlägt ein Think Tank eine Lösung vor.

Ungarn-Südkorea

Mehrere 100 Mio. Euro an Investitionen

Ungarn darf auch in den kommenden Monaten auf mehrere 100 Mio. Euro an Investitionen aus Südkorea hoffen. Das sagte Außenminister Péter Szijjártó, der am Montag in Seoul mit seiner südkoreanischen Amtskollegin Kang Kyeong-hwa verhandelte. 

Nachgefragt

Deutsches Verteidigungsministerium kritisiert Orbán

Das überraschende Treffen der deutschen Verteidigungsministerin und CDU-Vorsitzenden Annegret Kramp-Karrenbauer mit Ungarns Premier Viktor Orbán war uns Anlass, bei verschiedenen Stellen in Deutschland nachzufragen. Die Auskünfte dazu sind spärlich, dafür gibt es überraschende Kritik aus Berlin am Krisenmanagement Orbáns. Was steckt dahinter?