Tisza zur Ukraine:
Orbán sät Hass
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Der Vorsitzende der Tisza-Partei forderte Ministerpräsident Viktor Orbán auf, den Menschen endlich reinen Wein einzuschenken. „Wenn Sie wirklich gegen den EU-Beitritt der Ukraine sind, warum haben Sie dann im Dezember 2023 in Brüssel kein Veto gegen die Aufnahme von Beitrittsverhandlungen eingelegt?“ – fragte Magyar via Sozialmedien. Bis heute sei auf den Portalen der Regierung nachzulesen, dass Ungarn entschieden für den Beitritt der Ukraine eintritt, was auch Außenminister Péter Szijjártó wiederholt bekräftigte.
Die Tisza-Partei wolle bei ihrer Volksbefragung ab dieser Woche die wirkliche Meinung der Bürger erfahren. Wenn diese bekannt sei, sollte die Regierung handeln. „Wenn Ihnen wirklich das Interesse der Ungarn am Herzen liegt, warum haben Sie dann nicht das Einströmen von GMO-behandeltem Weizen aus der Ukraine auf den ungarischen Markt verhindert?“ – fragte der heutige Oppositionsführer weiter, mit dem Hinweis, das Stillhalten der Orbán-Regierung habe zahlreiche ungarische Landwirte ruiniert.
Er beanstandete auch, dass Tausende Ukrainer heute in Ungarn eine Rente beziehen, während Hunderttausende ungarische Rentner unter dem Existenzminimum vegetieren. Schließlich verwies Magyar auf kriminelle Ukrainer, deren Banden ihr Unwesen in Ungarn treiben, und die rechtskräftig verurteilten ukrainischen Menschenschlepper, die Orbán wieder aus den Gefängnissen entließ. Er riet Orbán, mal selbst nach Transkarpatien zu reisen und die dortigen zerrissenen Familien zu fragen, was sie von Putin und der Ukraine-Politik der ungarischen Regierung halten.

Mehr Hass und Lügen, Täuschen hat noch niemand unter den Politiker – incl Gyurcsany von sich gegeben, erst nicht innerhalb so kurzer Zeit.
Der Mann ist ein Hassroboter. Verbissene, hasserfühlte Gesichtszüge. Arme Kinder arme Judit. Arme Jünger.
TISZA ist ein bayerischer Ableger. Die Beziehung zur CSU ist intensiver als zu anderen Parteien. Und welche Partei in der BRD ist mehr für Krieg und Kriegstüchtigkeit als CDUcsu? Der Trick dabei ist, dass die Ungarn es nicht merken, weil sie von der BRD nix verstehen und ihre Fremdsprachenkenntnisse besonders schlecht sind. Was die Ungarn erwartet, könnten sie erkennen, wenn sie die aktuelle Regierungsbildung in D unter die Lupe nähmen.