Ministerpräsident Viktor Orbán bei der Truppe, auf dem Militärflughafen von Nyíregyháza. Foto: MTI/ Zoltán Fischer

NATO-Manöver

Orbán inspiziert die Truppe  

Ministerpräsident Viktor Orbán machte sich am Montag persönlich ein Bild vom Stand des mehrwöchigen Manövers „Adaptive Hussars '23“.
BZ+
14. November 2023 10:32
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6 Antworten auf “Orbán inspiziert die Truppe  

  1. Auch wenn es viele nicht hören wollen, die Zeichen in der Nato und in der Welt stehen auf Krieg und wer das nicht will, muss aus der Nato austreten, natürlich mit allen negativen Konsequenzen:

    Frankreich zieht Sparbücher seiner Bürger für die Rüstungsindustrie heran

    Rund 550 Milliarden Euro lagern auf den „Volkssparbüchern“ der Franzosen. Ein Teil des Geldes sollen die Banken künftig für Darlehen an Rüstungsfirmen verwenden.

    https://www.handelsblatt.com/politik/international/verteidigung-frankreich-zieht-sparbuecher-seiner-buerger-fuer-die-ruestungsindustrie-heran/29514748.html

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      1. Frage Sie den Autor vom Handelsblatt! Ich weiß nicht, wer seine Zuträger oder was seine dahinterliegenden Gründe sind. Entscheidend ist meistens nicht was ist, sondern was allgemein geglaubt wird und das hat manchmal überhaupt nichts mit der Realität zu tun, bestimmt aber das Geschehen trotzdem.

        Also man sollte fragen, wenn es nicht stimmt, wer hat warum ein Interesse daran, dass sich diese Meinung im Westen durchsetzt. Stimmt es aber, sollte man fragen, ob das der richtige Weg ist. Ich kann Ihnen auf beide Fragen keine verlässliche Antwort geben.

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  2. “China spricht von Entscheidung zwischen „Krieg und Frieden“

    s war ein recht bizarrer Auftritt der Oppositionsführer in Taipeh, nur Stunden vor dem Ende der Kandidatenregistrierung. Altpräsident Ma Ying-jeou hatte zu einer live übertragenen Pressekonferenz geladen. Dort sollte Taiwans Opposition eigentlich einen gemeinsamen Spitzenkandidaten ausrufen. Stattdessen artete die Sitzung in offenen Streit aus. Ma sah schweigend zu, wie sich die Oppositionsvertreter des Vertrauensbruchs beschuldigten und auf offener Bühne vertrauliche SMS vorlasen.
    Jochen Stahnke
    Politischer Korrespondent für China, Taiwan und Nordkorea mit Sitz in Peking; zuvor Korrespondent in Israel.

    Das sind gute Nachrichten für den Spitzenkandidaten der Fortschrittspartei DPP. Es ist Taiwans derzeitiger Vizepräsident Lai Ching-te, der gute Chancen auf den Wahlsieg hat ….

    https://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/praesidentenwahl-in-taiwan-wie-china-auf-die-wahl-blickt-19342926.html

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