Orbán kontert von der Leyen-Brief
Brüssels Offenbarungseid
Zu dieser Einschätzung gelangte Ministerpräsident Viktor Orbán, nachdem er den „Bettelbrief“ der EU-Kommissionspräsidentin einigermaßen verdaut hatte. Darin gehe es um mindestens 135 Mrd. Euro, die Brüssel von den Mitgliedstaaten zusammentrommeln wolle, schrieb Orbán am Donnerstag in den Sozialmedien. „Frau von der Leyen hat ein Problem: Sie hat kein Geld zur Verfügung, also kam sie uns Staats- und Regierungschefs mit drei Vorschlägen.“
Die erste Alternative laute, die Mitgliedstaaten sollten das benötigte Geld zu Lasten der eigenen nationalen Haushalte zusammentragen, „aus freien Stücken und gutgelaunt, als wüssten sie mit dem Geld nichts besseres anzufangen“. Die zweite Alternative sei die neue Brüsseler „Wunderwaffe“ der gemeinsamen Kreditaufnahme. „Heute fehlt das Geld zur Kriegsführung, also sollen es irgendwann unsere Enkel zurückzahlen. Wie absurd!“ – kommentierte der Ministerpräsident. Als dritte Alternative bot die deutsche Spitzenpolitikerin an, sich an den eingefrorenen russischen Vermögenswerten zu „vergreifen“. Das sei vermutlich die „bequemste“ Lösung, doch warnte Orbán vor unüberschaubaren Konsequenzen, Rechtsstreitigkeiten vor Gerichten und einem Ende des Euro.
Seine Alternative ist ganz anderer Natur: „Lasst uns den gesunden Menschenverstand nutzen! Stoppen wir den Krieg, den wir nicht gewinnen können, stoppen wir die Finanzierung der korrupten ukrainischen Kriegsmafia und konzentrieren wir unsere Kräfte darauf, Frieden zu schaffen! Es ist an der Zeit, die Brüsseler Sackgasse zu verlassen.“

135 Milliarden EURO für die EU IRREN, um ihren Wahn weiter zu führen, da kann man nur noch kotzen, diese Leute gehören endlich in die Anstalten ,die es dafür gibt oder hinter Schloß und Riegel.
Im Prinzip gebe ich Ihnen recht, aber wer bitte soll die “Irren” denn “in die Anstalten” oder “hinter Schloss und Riegel” befördern? Die Masse der Bevölkerung ist doch so indoktriniert, dass sie den Irrsinn gar nicht mehr wahrnehmen kann.
Und dass allein diese mörderische “Hilfe” jeden einzelnen EU-Bewohner – statistisch betrachtet – rund 300 Euro kosten würde, wird ja sorgfältig verschleiert. Die abstrakten Riesenbeträge (“135 Millionen”), die in den Medien genannt werden, bezieht schließlich kaum jemand auf sich selber.
Aus meiner Sicht müssen wir den totalen Zusammenbruch der Wirtschaft und des Finanzwesens abwarten, bevor sich wieder etwas zum Positiven hin ändert. “Hören” wollen zu wenige, also müssen alle erstmal “fühlen”.
Leider haben Sie wahrscheinlich recht…
Ukraine und Brüssel müssen aufgeben. Weder für eine doch den anderen gibt es etwas zu gewinnen. Ukraine hat ihr Land 2x schon verkauft, den Amerikaner und den Britten. Aus 51.000.000 wurde vielleicht 35.
Waffenindustrie, City London und Wall Street NY verdienen an den Toten.
Sie haben die Ursachen sehr gut zusammengefasst. Viele schimpfen nur über den sich “Werte-Westen” nennenden politischen Abschaum. Doch die bedrückende Wahrheit ist die Tatsache, dass diese korrupten und ideologisch vernarrten Politiker von der Bevölkerung gewählt wurden, immer und immer wieder.
Als intelligenter Bürger mit einer kontroversen Meinung müßte man sich doch mal fragen wieso haben alle diese Bürger so gewählt?
Alle keine Ahnung?
Verblendet, denkfaul, ideologisch, gehirngewaschen.
Alle?
Bravo, so kommt man gut durchs Leben, nur nicht nachdenken.
Nicht alle. Sie sind aber fix dabei.
Das ist mir auch eine Ehre. Ihre Seite ist mir etwas zu naiv.
Sagt die 2 jährige…:-)
Der übliche linke Müll, mehr kann man nicht sagen…
Die Medien waschen eure Hirne ,sieht man gut bei Ihnen.
Ungarn sollte sich mal primär seine Freunde in China anschauen. Da sind die Schulden Europas ein Vogelschiss dagegen.
Chinas Immobilienkrise treibt die Verschuldung auf neue Höhen, die selbst die kühnsten Pessimisten erschaudern lassen müsste. Mit einer Lokalverschuldung von mittlerweile 134 Billionen Yuan – umgerechnet 18,9 Billionen US-Dollar – hat das Reich der Mitte einen neuen Negativrekord aufgestellt.
Als 2008 die globale Finanzkrise die Welt in eine Depression zu stürzen drohte, war es China, das mit massiven Konjunkturprogrammen die Weltwirtschaft wieder ankurbelte. Der Preis für diese Heldentat? Eine Verdopplung der Gesamtverschuldung, die seitdem exponentiell weitergewachsen ist. Heute liegt die Gesamtverschuldung bei schwindelerregenden 350 Prozent des Bruttoinlandsprodukts – ein Niveau, das selbst notorische Schuldenmacher wie die USA mit ihren 100 Prozent alt aussehen lässt.
Wenn die EU nicht nur Russland, aber auch China und die USA den Krieg erklärt, wird es sicher besser.
Während westliche Politiker immer noch von der chinesischen Wirtschaftsdynamik schwärmen und hierzulande grüne Träumereien von einer klimaneutralen Zukunft verfolgt werden, bröckelt das Fundament des chinesischen Wirtschaftswunders bereits seit fünf Jahren.
Der Immobiliensektor, einst das Rückgrat der chinesischen Mittelschicht, befindet sich im freien Fall. Diesmal steht ein Name im Zentrum, der bislang als Stabilitätsanker galt: China Vanke . Vor einer Woche hatte die Nachricht die Märkte verunsichert, dass der jahrzehntelang als solide geltende Entwickler Vanke die Rückzahlung einer lokalen Anleihe über 2 Milliarden Yuan verschieben möchte.
Der Schock von letzter Woche war nur der Auftakt. Nun folgt der nächste alarmierende Hinweis darauf, wie fragil die Lage wirklich ist: Chinas zwei führende private Immobiliendatenanbieter – China Real Estate Information und China Index Academy – haben erstmals ohne Erklärung ihre monatlichen Verkaufszahlen zurückgehalten. Normalerweise veröffentlichen sie die Verkäufe der 100 größten Entwickler schon Wochen vor den offiziellen Regierungsdaten. Dass diese Daten plötzlich fehlen, spricht Bände.
Das Ausbleiben der Zahlen sei ein Zeichen dafür, dass die November-Zahlen “sehr wahrscheinlich noch schlechter ausfallen als befürchtet”, warnt Bloomberg. Schon im Oktober war der Markt um fast 42 Prozent eingebrochen – der stärkste Rückgang seit anderthalb Jahren. Ausgerechnet jetzt, wo der Sektor ohnehin von Vankes Schockmeldung verunsichert ist, verschwindet einer der wichtigsten Datenpunkte aus der öffentlichen Wahrnehmung.
Hier kann China nur vom Glück sagen, dass die russische Wirtschaft völlig von China abhängig ist, denn sonst wäre der Absturz noch schlimmer. Allerdings macht sich Russland dadurch auch sehr abhängig und erpressbar. Man weiß außerdem nie im Voraus, was die Zukunft im Konflikt mit der Ukraine noch bringt und wie sich die Chinesen am Ende für ihre Unterstützung bezahlen lassen.