Orbán auf dem EU-Gipfel:
„Nicht gegen den Willen der Ungarn“
„Das sind die harten Fakten“, meinte Orbán gegenüber Journalisten, mit Hinweis auf das Ergebnis der Nationalen Konsultation „Voks 2025“, bei der 95% der knapp 2,3 Mio. Teilnehmer im Einklang mit der Regierung gegen eine Aufnahme der Ukraine in die Gemeinschaft votierten. Damit besitze er nunmehr ein starkes Mandat von mehr als zwei Millionen Ungarn gegen die Pläne der EU-Kommission.
Frohe Botschaft aus Polen
In dieser Angelegenheit könne nicht gegen den Willen Ungarns entschieden werden, weil sowohl für die Eröffnung der einzelnen Verhandlungskapitel als auch bezüglich der Schlussabstimmung über die Aufnahme eines Beitrittskandidaten Einstimmigkeit gilt. Als ein schlagendes Argument gegen die Aufnahme der Ukraine führte Orbán an, solange sich diese im Krieg befinde, drohe dieser Konflikt in die Gemeinschaft hineingetragen zu werden. Später meldete der Ministerpräsident, nach einer neuen Umfrage würden nun auch die Polen mehrheitlich eine EU-Mitgliedschaft der Ukraine ablehnen.
Der Preis für die Revolution
Zum erwarteten Ausgang des Zollkriegs zwischen EU und USA äußerte er sich pessimistisch. Den Grund sieht Orbán darin, dass das „Schwergewicht“ USA mit einem Haufen „Leichtgewichten“ aus der EU verhandele; der US-Präsident befinde sich ergo in der Übermacht.
Zum Dilemma des gescheiterten EU-Migrationspakts merkte der Ministerpräsident an, tausend Mal wurde diskutiert, wie dieser effizienter gestaltet werden könnte, aber nichts geschehe. „Der einzige Weg, die illegale Migration zu stoppen, ist der Weg, den Ungarn beschreitet: Niemand darf unser Territorium ohne gültige Papiere betreten.“ Er riet seinen Kollegen im EU-Rat zum Aufstand nach ungarischem Vorbild: „Wir Ungarn müssen täglich 1 Mio. Euro zahlen, weil wir den Migrationsstrom gestoppt haben. Das ist der Preis unserer Revolution.“


…würden nun auch die Polen mehrheitlich eine EU-Mitgliedschaft der Ukraine ablehnen.
Und mit großer Wahrscheinlichkeit die Europäer im Westen der EU insbesondere. Was hat ein Franzose oder Portugieser denn mit der Ukraine zu tun? Die EU will ohne die Realitäten zu berücksichtigen diktieren. Hoffentlich ist die Ukr. bald platt.
Und mit großer Wahrscheinlichkeit die Europäer im Westen der EU insbesondere
Wie wollen Sie dies wissen???? Wunschdenken???Träumen Sie weiter.
In Lissabon unterzeichneten der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj und der portugiesische Premierminister Luis Montenegro ein bilaterales Abkommen über die Zusammenarbeit im Bereich der Sicherheit.
Insbesondere wird Portugal in diesem Jahr mindestens 126 Millionen Euro an militärischer Unterstützung bereitstellen.
Dänemark wird das erste Land sein, das eine gemeinsame Rüstungsproduktion mit der Ukraine in seinem Hoheitsgebiet aufnimmt.
Was hat ein Franzose oder Portugieser denn mit der Ukraine zu tun?
Was hat ein Franzose oder Portugieser denn mit Ungarn zu tun? Nix, Überhaupt nix. So ist es richtig.
Der ungarische Premier Herr Viktor Orban ist einer der wenigen v e r n ü n f t i g en Staatsmänner
der EU-Staaten. Die, von der EU-Kommission angedachte Aufnahme der korrupten Ukraine kann
nur kranken Gehirnen entsprungen sein oder es winken riesige Mengen Finanzmittel.
Erfreulich ist, dass sich Polen gegen eine ukrainische Mitgliedschaft mittlerweile ausspricht.
V.O. wieder an vorderster Front der Vernunft, in der völlig Hirngeblasenen EU kein Selbstverständlichkeit, der Dreck muss weg.
Auf welche Weise beteiligen SIE sich denn an der Putz-Aktion?
Vom Schimpfen allein verschwindet der Dreck bestimmt nicht!