Erdöltrasse Druschba
Neustart am Donnerstag
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Ein Abschnitt davon war in Russland in der vergangenen Woche durch ukrainische Luftangriffe beschädigt worden. Nach einem Telefonat mit dem russischen stellvertretenden Energieminister Pavel Sorokin berichtete Außenminister Péter Szijjártó auf Facebook, dass die Schäden an der Druschba-Pipeline nach dem jüngsten Angriff so schwerwiegend waren, dass die Reparaturarbeiten mehrere Tage in Anspruch nahmen.
Laut Szijjártó musste Ungarn vorerst noch nicht seine strategischen Reserven in Anspruch nehmen. „Ich halte es weiterhin für skandalös, dass einige heimische politische Akteure die sabotierenden Ukrainer entschuldigen, während die Europäische Kommission nur verkündet, dass es ‚keine Risiken für die Versorgungssicherheit‘ gibt“, so Szijjártó.

Bravo! Sollte die Ukraine das wiederholen, sofort Strom abdrehen und U. vd Leyen Einreiseverbot senden. Strom erst wieder anschalten, wenn die Ukraine darum fleht und sich entschuldigt. Für einen provozierten Krieg lohnt es nicht, die eigene Industrie und Wohlstand zu opfern, so wie es gerade das Baltikum macht. Die Heimat von Kaja Kallas ist schon im Arsch, genauso wie Finnland.