Illegale Einwanderung
Menschenschlepper gefasst
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Wie die Oberstaatsanwaltschaft des Komitats mitteilte, gelangten die Migranten aus der Türkei, Iran und Afghanistan mit Hilfe von Menschenschleppern aus Serbien über die Grenze nach Ungarn. Die Polizei stoppte das Fahrzeug im Raum Devecser, der 39-jährige Fahrer und die Migranten wurden festgenommen. Ein 57-jähriger Mann, der den Kleintransporter in einem Pkw mit ebenfalls niederländischem Kennzeichen begleitete, konnte wenig später gestellt werden.
Weitere 21 syrische Grenzverletzer, Männer, Frauen und Kinder, wurden von der Polizei am Dienstagmorgen am Stadtrand von Csátalja (Komitat Bács-Kiskun) in einem Ford Transit mit slowakischem Kennzeichen entdeckt. Nach ihrer polizeilichen Anhörung wurden sie zurück zur Grenze gebracht. Die 34-jährige slowakische Fahrerin wurde festgenommen, gegen sie wird ein Verfahren wegen Menschenschmuggels eingeleitet.

Und sollten die Linken in Ungarn nochmals an die Regierung kommen, dann wird dies mit Sicherheit gefördert statt bekämpft, wie im Westen. Dann wird es garantiert schlimmer als 2015.
Stimmt nicht.
Das ist nur ein Scheingefecht und eine Nebelkerze der Rechten.
Karácsony sagte bereits in der Welt.
Dat Migranten – was die Moslek- vor hat kann man Wählen nicht gewinnen. Aber es steht in dem gemeinsamen und geheimen Parteiprogramm. Oszöd2 schon vor der Wahl.
Der Karácsony hat alles aufgezählt, was Brüssel hören wollte
Jeder weiß mittlerweile, welche extreme und vergiftete Stimmung Fidesz und Orbán gegen Migranten erzeugt haben und wie starrsinning und unsolidarisch sich die ungarische Regierung diesbezüglich gegenüber den EU-Partnern verhält.
Entsprechend ist dann eben auch die Stimmung gegenüber der ungarischen Regierung in der EU.
Da braucht es keine Soros-Weltverschwörung, um den Ruf Ungarns im Westen zu schäden – es reicht schon die Politik von Fidesz und Orbán.
Antwort verfehlt. 6
Kein Frage –> keine Antwort.
So etwas nennt man einen Kommentar.
Ich möchte jedenfalls keine Kanzlerin (oder Kanzler), die bei einem Treffen der EU-Regierungschefs in einer Außenseiterrolle ist und dadurch das Interesse meines Landes nicht mehr richtig vertreten kann.
Unsolidarisch? Welche Solidarität denn? Dem Wunsch der linken in Europa nach kultureller Zersetzung und Auflösung der Nationalstaaten? Hier geht es nicht um eine Naturkatastrophe sondern um eine gewollte Flutung Europas mit Migranten. Verlogenerweise als “Krise” tituliert um davon abzulenken, daß bei rigorosem Grenzschutz und – viel wichtiger – sofortigem Abstellen der Sogwirkung durch die katastrophale, deutsche Migrationspolitik, die Krise ganz schnell beendet wäre. Solidarität, heißt hier euphemistisch das gewünschte Verhalten der Osteuropäischen Staaten, diese sollten gefälligst genauso im Multikulti ihre nationale Identität aufgeben.
Aus den osteuropäischen Länder kommen doch die meisten Migranten. Gerade die osteuropäischen Migranten sorgen doch für das neue Multikulti.
Die Türken und Südeuropäer, die vor Jahrzehnten als Gastarbeiter nach Deutschland kamen, haben sich und ihre Kultur längst integriert.
Wobei Ungarn ein Zuwanderungsland ist 2019 betrug das Wanderungssaldo fast 39.000.
Lesen Sie doch einmal die Namen all der Spezialisten, die in deutschen Medien interviewt werden.
Schauen Sie sich mal die Namen von Führungskräften deutscher Unternehmen an.
Der Chefkoch eines der besten Restaurants der Stadt war jedenfalls begeistert davon, dass der afghanische Flüchtling nach einem Praktikum eine Ausbildung zum Koch bei ihm begann.
Der Afghane wird bei ihm lernen deutsches Mahlzeiten zu kochen. 😉
Der Afghane wird bei ihm lernen deutsches Mahlzeiten zu kochen.
Die werden Deutschland wieder aufbauen. Wahnsinnig positives Kochen für Zukunft. Gesunden Fressen für alle!
Deutsche Polizeigewerkschaft: viele Migranten ist Deutschland kein Fluchtort sondern Tatort. Jedes Jahr über 700 Gruppenvergewaltigung . Ausser Vergewaltigung, Massenmord, Mord und Totschlag.
Schon mal eine falsche Zahl – die einzige übrigens. Also ist schon klar, was von dieser Behauptung zu halten ist.
Richtig.
Wie auch schon zu Zeiten der Gastarbeiterzuzüge.
Die meisten Staaten in der EU sind alle ziemlich gut damit gefahren.
Wer tausende Kilometer z.T. zu Fuß auf sich nimmt, um Arbeit zu finden, zeigt eben eine andere Motivation, als jemand, der mit dem Bus 10 Minuten lang zum Vorstellungsgespräch fährt.
Der Chefkoch war jedenfalls begeistert von dem Afghanen.