Zwangsrekrutierungen

Menschenjagd in der Ukraine

Ignoriert vom linksliberalen Mainstream setzt Kiew seine brutale Politik von Zwangsrekrutierungen unerbittlich fort.

Dieser menschenverachtenden Praxis ist nun ein weiterer Angehöriger der ungarischen Nationalität in Transkarpatien zum Opfer gefallen. Außenminister Péter Szijjártó forderte die internationale Gemeinschaft auf, endlich gegen diese moderne Form der Menschenjagd ihre Stimme zu erheben.

Im Kreis Beregszász wurde ein Ungar mit Gewalt auf offener Straße verschleppt. Der Mann sollte zwangsrekrutiert werden, um die hohen Verluste an der Ostfront auszugleichen, starb aber noch im Ausbildungszentrum. Wie sich herausstellte, hatte das Opfer einen Herzfehler, weshalb der Mann eigentlich kriegsuntauglich war, was die Schergen aber nicht kümmerte.

„Zwangsrekrutierungen sind in der Ukraine leider an der Tagesordnung, praktisch kommt es ganz offen zur Jagd auf Menschen“, mahnte Szijjártó, der die Anklage gegen den ukrainischen Staat mit Beileidsbekundungen für die Familie des Opfers verband, der alle erdenkliche Unterstützung von Seiten Ungarns zuteilwird.

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9. Februar 2026 12:05 Uhr