Zwangsrekrutierungen
Menschenjagd in der Ukraine
Dieser menschenverachtenden Praxis ist nun ein weiterer Angehöriger der ungarischen Nationalität in Transkarpatien zum Opfer gefallen. Außenminister Péter Szijjártó forderte die internationale Gemeinschaft auf, endlich gegen diese moderne Form der Menschenjagd ihre Stimme zu erheben.
Im Kreis Beregszász wurde ein Ungar mit Gewalt auf offener Straße verschleppt. Der Mann sollte zwangsrekrutiert werden, um die hohen Verluste an der Ostfront auszugleichen, starb aber noch im Ausbildungszentrum. Wie sich herausstellte, hatte das Opfer einen Herzfehler, weshalb der Mann eigentlich kriegsuntauglich war, was die Schergen aber nicht kümmerte.
„Zwangsrekrutierungen sind in der Ukraine leider an der Tagesordnung, praktisch kommt es ganz offen zur Jagd auf Menschen“, mahnte Szijjártó, der die Anklage gegen den ukrainischen Staat mit Beileidsbekundungen für die Familie des Opfers verband, der alle erdenkliche Unterstützung von Seiten Ungarns zuteilwird.

Das ist eben die ukrainische Diktatur im Gehorsam gegen die westlichen Herren. Aber werden etwa nicht genug NATO-Soldaten in die ukrainische Armee versetzt? Westliche Staatsbürger wurden dort schon an der Front nachgewiesen.
Quelle für die in die Ukraine versetzten Nato-Soldaten?
Die haben Sie doch ganz bestimmt.
Könnte natürlich auch sein das Sie ganz bewußt Lügen verbreiten.
5 sek Googlen reichen schon.
Sind Sie Dirk Hohensohn?
Eigentlich sollte man alle Befürworter des Krieges jagen und an die Front bringen, dann wäre sofort alles vorbei. Andere in den Tod senden geht halt einfacher und für die Gehirnlosen ist es noch ein gutes Werk.
wenn jemand ungarisch mündlich versteht. Es ist ein sehr gutes, Gespräch! Militärische-Politische Aussichten im Krieg.
https://youtube.com/watch?v=2qQWfnpu-Fc&si=Fkygieoxph02cR3p
Nochmals: sehr gut!
P.S. wegen Zwangsrekrutierung sind 3 Militärangehörige, die involved sind aus dem Schengen Raum durch Ungarn ausgeschlossen.