EuGH
LGBTQ wichtiger als Kinder?
Tamara Capeta hatte in ihrem Schlussantrag an den Europäischen Gerichtshof (EuGH) Ungarn gleich in mehreren Punkten unterstellt, Grundwerte der Gemeinschaft zu negieren. Es dürften keine gesellschaftlichen Gruppen ausgegrenzt werden, meinte die Generalanwältin, die das Gericht bat, der Klage der EU-Kommission zu folgen.
„Wir Ungarn haben im Grundgesetz verankert, dass der Schutz der Kinder wichtiger als alles andere ist. In diesem Sinne sagen wir Nein zu Gender-Aktivitäten in Kindergärten, Schulen, auf den Straßen und öffentlichen Plätzen sowie in den Medien“, erläuterte Hankó die grundlegend andere Sichtweise. „Für die EU-Kommission mag Genderpropaganda ein Grundwert sein, für unsere Regierung ist der Schutz der Familien ein zu bewahrender Grundwert der Gemeinschaft.“ Mit juristischen Winkelzügen werde der Versuch unternommen, Medien, Werbung und elektronische Dienste über die Kinder zu stellen.
In Ungarn gebe es hingegen Klarheit, dass die sexuelle Entwicklung der Kinder ihren Eltern obliegt, „Gender-Aktivisten und Sexualpropaganda haben hier nichts verloren“. Ungarn werde den Prozess weiterführen, wenngleich nicht zu übersehen sei, dass die EU-Kommission auch den EuGH okkupiert hat. Gegen die EU-Kommission einer Ursula von der Leyen, ein von EVP-Chef Manfred Weber manipuliertes Europaparlament und 16 Mitgliedstaaten, die sich der Klage angeschlossen haben, stehe Ungarn mit allen Mitteln für seine Kinder ein. „Für uns heißt Normalität zu sagen, mit wem wir zusammenleben wollen, Nein zu sagen zur illegalen Migration, zu Genderpropaganda und zum forcierten EU-Beitritt der Ukraine, weil all das den Interessen unserer Gesellschaft zuwiderläuft“, hielt der Minister fest.

Hier jemand der Dinge beim Namen nennt, nur kranke Strukturen ,in dem Fall Geschlechts Umwandlung mit Medikamenten und Beeinflussung vom Kindergarten an, werden durch die EU gefördert, dann der ganze Ukraine Schwachsinn…wer braucht das eigentlich, die EU muss weg.
Brüssel macht Sexpropaganda und schützt Kinder nicht?
Vielleicht sollte der Herr Kulturminister Balázs Hankó mal die Sorte von dem wechseln was er so raucht. Dann erkennt er v ielleicht die Lächerlichkeit einer Vorwürfe.