Christen
Christliche Nächstenliebe: Ministerpräsident Viktor Orbán (2.v.l.) bei der feierlichen Schlüsselübergabe an Patriarch Ignatius Ephräm II. Karim (M.).   Foto: Ministerpräsidentenamt / Zoltán Fischer

Ungarn hilft verfolgten Christen

Ehemalige Villa von KP-Chef an verfolgte Christen übergeben

Ministerpräsident Viktor Orbán übergab am Mittwoch symbolisch den Schlüssel der ehemaligen Kádár-Villa im 2. Budapester Stadtbezirk an Ignatius Ephräm II. Karim, Patriarch  der Syrisch-Orthodoxen Kirche von Antiochien und dem ganzen Orient.

Damit gelangt die Residenz des ehemaligen kirchenfeindlichen Parteistaates an eine Kirche  von verfolgten Christen. An der feierlichen Übergabe nahmen zudem der stellvertretende Ministerpräsident Zsolt Semjén (2.v.r.), Mor Nicodemos Daoud Matti Sharaf, Erzbischof und Metropolit des Erzbistums Mossul, und Mor Timotheus Samuel Aktas (l.), Metropolit der Syrisch-Orthodoxen Diözese vom Tur’Abdin, sowie Staatssekretär Azbej Tristan (r.) teil.

Die ehemalige „Kádár-Villa“ im Budapester Luxusbezirk Rosenhügel: Wo einst ein KP-Chef residierte, haben nun verfolgte Christen ein Obdach. Foto: Ministerpräsidentenamt / Zoltán Fischer

Ungarn hilft

Der Erzbischof dankte Ungarn für seine Hilfe für die verfolgten Christen. Die ungarische Regierung bietet im Rahmen des Programms „Hungary Helps“ bereits seit vier Jahren verfolgten Christen weltweit Hilfe an und setzt kirchliche und humane Projekte in Syrien, dem Irak, Jordanien und dem Libanon um, damit die dortigen christlichen Gemeinschaften in ihrer Heimat bleiben können.

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