Péter Szijjártó

Keine Freunde Russlands!

Die Raffinerien Mitteleuropas sind für russisches Erdöl ausgelegt, die technologische Umstellung würde mehr als 500 Mio. Euro kosten und vier Jahre dauern.

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12 Antworten auf “Keine Freunde Russlands!

  1. Budapest hätte schon vorher von Putins Absichten gewusst und wollte Transkarpatien beanspruchen, wenn die Ukraine „aufgeteilt“ wird.

    Ja, so denken halt die Üblen. Von sich auf andere schließen ist eine ewige Leidenschaft der amerikatreuen Linksliberalen in Europa, die nun in der Ukraine zu den Waffen blasen. Zelensky ist ihr Vasall, der alles theatralisch aufmischt. Wie wäre es mit einer zweiten Nato-Militärübung auf ukrainischem Boden wie im letzten Spätsommer ?! Ich würde keinen Finger für diesen Staat Ukraine krümmen. Er hat schon bewiesen, was er von Demokratie hält und wie er mit anderen Volksgruppen umgeht. Keinen Finger!

    1. “Ungarn heute” übernimmt mal wieder jede unausgegorene Meldung, ist alles reinste Spekulation, wurde schon wieder mehr oder weniger dementiert.
      Solche “Wahrsagereien” haben es natürlich an sich, am Ende mehr oder weniger einzutreffen.

            1. Der macht weder den Ukrainer, noch der Welt ein gute Dienst. Die Ukrainer werden niemals mit den andere Nationalitäten im Land, vor allem mit Russe , Tataren, Ungarn friedlich leben werden. Sehe Kunstaat Jugoslavien. Genau so ein Kunstsast Ukrai e ist. Nicht einmL die SlowKen konnten mit den Tschechen..
              In Afrika wurden die Grenzen auch beliebig gezogen. Sie Mörder gegenseitig bis heute.
              Kissinger hat recht.
              Die westliche Welt darf nicht alle seine gebliebene Resozrcen auf Ukraine stellen. Hitler wollte die Welt in Untergsng mitbringen, Selenskij auch.

              1. Die Ukrainer kämpfen gemeinsam gegen den russischen Angreifer. Und wie gut sie ihr Land verteidigen, hat nicht nur alle überrascht, sondern zeigt auch, wie vereint sie sind.

                Jemand, der der einen engstirnigen Volksbegriff hat, wird natürlich nie verstehen, welche Stärke in der nationalen Einigkeit steckt.
                Würden die Bayern, Sachsen, Pfälzer, Preusen etc. so denken, wie Fidesz und die anderen Rechten, hätten sie heute nicht den Einfluß der Bundesrepublik Deutschland.
                Die EU wiederum entwickelt sich weiter zu einer global gestaltenden Macht – auch hier werden die Rechten mit ihrer Kleinstaaterei zurückbleiben und nur zusehen und jammern.

  2. “Der Verdacht liegt deswegen nahe, dass sich Orban auch darum gegen die EU-Sanktionen querstellt, weil er es sich mit Putin nicht ganz verscherzen will. Innerhalb der EU hat sich Ungarn mit dieser Haltung jedoch zunehmend isoliert, selbst das ehemals enge Verhältnis mit Polens nationalkonservativer PiS-Regierung ist angekratzt.”

    Das schreiben die neutralen Schweizer.

    https://www.nzz.ch/wirtschaft/bei-den-sanktionen-gegen-putin-tanzt-orban-aus-der-reihe-ld.1683488

    1. Die Schweiz mag zwar neutral sein, was aber nicht bedeutet, dass die NZZ eine neutrale Zeitung ist. Die kannst eher mit den deutschen Medien “DIE WELT”, “Süddeutsche Zeitung”, “FAZ”, “DER SPIEGEL”, “FOCUS” und dem österreichen “DER STANDARD” in einen Sack stecken.
      Für neutrale schweizerische Berichterstattung steht eher “DIE WELTWOCHE” oder die französische “LE MONDE diplomatique”.

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