Fotos: NJSZT

Schülerwettstreit

Internationale KI-Olympiade

Ungarische Schüler gewannen zwei Silber- und vier Bronzemedaillen bei der Internationalen Schülerolympiade für künstliche Intelligenz (IOAI) in Peking.

Silber holten Vince Ungár, Schüler des Veres-Gymnasiums in Békásmegyer, und Gergely Lehotai vom Janus-Pannonius-Gymnasium in Pécs. Bronze ging an Benedek Labancz vom Bolyai-Gymnasium in Kecskemét, Máté László Magó, Schüler am Gymnasium „Hl. Norbert von Xanten“, Dávid Leonárd Nagy, Schüler des ELTE-Gymnasiums, und Martin Reicher von der Budapest School (BPS).

Dank der Sponsoren Bosch Ungarn, Ericsson, Hungarikum Biztosítási Alkusz Zrt., MSCI, Andersen und HPC, konnten gleich zwei ungarische Mannschaften an der Schülerolympiade teilnehmen. Das erste Team bestand aus Vince, Gergely, Benedek und Eszter Demjén, Schülerin des Silvania-Gymnasiums. Máté, Martin, Dávid und Illés Dániel Fleischman, Schüler des Reformierten Gymnasiums „Baár-Madas“, bildeten das zweite Team.

Die Teamleiter waren László Gulyás, Vizepräsident der János Neumann-Gesellschaft für Informatik (NJSZT) und Professor an der Fakultät für Informatik der ELTE, sowie der Doktorand am KI-Lehrstuhl, Tamás Takács. Die Vorbereitung auf dem ELTE-Campus und die Teilnahme der Schüler an der Olympiade wurden durch das Nationale Talentprogramm unterstützt.

Ein Gedanke zu “Internationale KI-Olympiade

  1. Ist dort die neue geistige Elite zu sehen, während in der BRD das Niveau, aufgrund der Bereicherung aus der ganzen Welt, immer tiefer geschraubt wird ? Nun ganz einfach ,der der hart Arbeitet und sich bildet erreicht seine Ziele eher als der den ganzen Tag am Handy spielende.

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