Foto: MTI/ Ferenc Donka

Illegale Einwanderung

Schlepper verursacht schweren Unfall

In der Nacht zum Dienstag hat sich ein verheerender Verkehrsunfall ereignet: Sieben Menschen starben in einem Kleinbus, der einer Polizeikontrolle entgehen wollte.

Das Unglück ereignete sich in Mórahalom westlich von Szeged, nur wenige Kilometer hinter der Grenze zu Serbien. Wie sich herausstellte, beförderte der serbische Fahrer in seinem Kleinbus illegale Einwanderer.

Als das Fahrzeug kurz vor Mitternacht in eine Tiefenkontrolle der Polizei geriet, hielt der Serbe nicht etwa an, sondern trat aufs Gaspedal. Wegen der überhöhten Geschwindigkeit verlor er wenig später die Kontrolle über das Fahrzeug, das umstürzte, gegen eine Hauswand prallte und von dort 20 Meter weiter geschleudert wurde. Sieben Insassen starben, vier weitere wurden schwer verletzt.

Das Unglück ereignete sich auf der schnurgeraden Hauptstraße Szegedi út, unweit des Friedhofs der Stadt. Weil der Fahrer überlebte, muss er sich nun für seine Taten als Schlepper und Verursacher eines schweren Verkehrsunfalls verantworten, der sieben Menschenleben auf dem Gewissen hat.

Foto: MTI/ Ferenc Donka

12 Antworten auf “Schlepper verursacht schweren Unfall

  1. Die größte Schlepperorganisation für Massenmigration sind die europäischen und amerikanischen linksliberalen Eliten, und natürlich die zuständige Kommission der EU selber. Der Pakt für Migration bahnt sich seinen Weg und endet gnadenlos brutal an dieser Häuserwand. Danke an Herrn Hatztig und György Soros für dieses traurige Schauspiel.

    1. Sie sind wirklich ein Mensch ohne jegliche Pietät. Ich hoffe wirklich, dass Sie auch physisch nicht mehr in der EU leben. Geistig haben Sie sich offensichtlich schon längst verabschiedet.
      Wenn nicht, dann rate ich Ihnen dringend: Werden Sie auch zu einem Migranten. 😉

      1. Quasi wie auf Knopfdruck bestellte Reaktion. Wunderbares Geschwurbel des moralischen Imperialismus. Der Nazi sind Sie. Wer andere pausenlos in die rächte Ecke stell, erntet scharfen Gegenwind, der niemals nachlässt. Wer auf die Gründe des nicht enden wollenden Schleppertums hinweist sei pietätlos.
        Wer Pullfaktoren verstärkt ist eben schuldig. Wer den Pakt für Migration will, ist eben schuldig. Millionen in Hoffnung auf Wohlstand in Bewegung versetzte Menschen werden kommen. Sie hinterlassen zuhause eine Lücke. Wer Staaten bombadiert und ausbeutet wie die Amis unter Clinton und Obama … ist eben schuldig.

        1. Ach – jetzt werden auch noch die Nazis bemüht.

          Da sind wir aber froh, dass Sie solch ein Gutmensch und Nationalheld sind, der das Vaterland vor allen außer Ihnen verteidigt.
          Und dann wundern Sie sich, dass Sie so allein sind, in Ihrem rechten Eck.
          Denn Ihre Art Vaterland will niemand. 😉
          Und solch einen Nationalhelden braucht niemand. 😀

          1. Wunderbar war der nächste Knopf gedrückt. Funktioniert!

            Menschen, die wenig von der Masseneinwanderung halten und nach anderen Wegen suchen, müssen sich gefallen lassen, dass sie Nazis gewesen wären, wenn sie damals gelebt hätten.
            Weiterhin viel Spaß beim Framing.

      2. Gesetz der Resonanz: Wünsche nie anderen etwas Negatives. Es kommt zurück zu Dir!
        Frohe Weihnachten (man darf es ja noch sagen)!
        Wenn der Kanzler der SPD-Wähler sagt, es gäbe für seine Regierung keine roten Linien, dann sollte man nicht schweigen, damit das Negative in der Welt uns nicht anheim sucht!

        1. Der schöne Zaun und all die vielen Anti-Migrations-Plakate in Ungarn haben nicht verhindert, dass Ungarn im “arabischen Winter” friert und von Schlepperbanden überrollt wird.

          Das “Negative in der Welt” scheinen doch gerade die, die es am lautesten Vorbeten.
          Immerhin: Auch die ungarische Jugend sieht andere und bedeutendere Probleme als Migranten.
          Man sieht ja auch recht gut an der (ausgebliebenen) Reaktion des SPD-Kanzlers auf Orbans Provokation, dass Scholz anderes schlicht wichtiger ist, als die Wahlpropaganda der (noch) Regierungpartei in Ungarn.

  2. Die Schlepperorganisationen, inklusiv die NGOs und Maffia, Hand und Hand, bereichern sie sich nicht nur für das Menschenhandel Geschäft, sondern haben Zig- oder Hunderttausend Menschen auf ihren Gewissen.
    Ob Tote, Vergewaltigte, Verkaufte, Enteignet, in ewige Schulden gestürzt.

    1. Ja. Diese rechten NGOs treiben wirklich die Flüchtlinge in die Arme von Schlepperorganisationen, die sich hinter einem korrupten System verstecken.

      Damals wurden die Flüchtlinge über eine Fußgängerbrücke zu einem Parkplatz an einer Autobahnraststätte gelotst, wo die Schlepper schon auf sie warteten, während die Polizei einige hundert Meter entfernt hinter einer Kurve stand und wegsah. Und nun raten Sie mal, wo dies war. 😉

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