Illegale Einwanderung
Die Soldaten haben immer mehr zu tun, um illegale Grenzübertritte zu vereiteln. Foto: MTI/ Tibor Rosta

Illegale Einwanderung

Druck auf Ungarns Südgrenze steigt

Von 42.000 illegalen Grenzübertritten in diesem Jahr sprach der Chefberater des Ministerpräsidenten für innere Sicherheit, György Bakondi, am Freitag in Kelebia an der Südgrenze zu Serbien.

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2 Antworten auf “Druck auf Ungarns Südgrenze steigt

  1. Die EU-Kommission arbeitet bekanntlich seit geraumer Zeit an einem neuen Migrations- und Asylpakt. Dieser neue Pakt, der besonders afrikanische Länder betrifft, interessiert die afrikanischen Regierungsverantwortlichen erstaunlicherweise nicht. Dabei wären sie ja besonders betroffen und müssten mit der EU-Kommission recht eng zusammenarbeiten. Doch da gibt es z.Z. noch keine Bestrebungen.
    Die Europaabgeordneten der AfD im EU-Parlament haben bereits längst sich den Entwurf dieses Paktes angesehen und en detail bearbeitet. Zum Beispiel kommentierte der MdEP der EU-Fraktion ID (Identität + Demokratie) H. Bernhard Zimniok, (Oberstleutnant a.D.) AfD, der diplomatische Erfahrungen im Ausland sammelte in einem Interview auf die Frage: “Was ist denn an dem neuen Migrationspakt denn falsch?” Die Antwort von H. Zimniok: “Alles”. “Es ist die größte Bedrohung für Europa, wenn man von Krieg absieht.” Ebenfalls lässt der AfD-Bundessprecher und MdEP, H. Prof. Dr. Meuthen kein gutes Haar an dem Migrationspakt: “Der Migrationspakt ist selbstmörderisch. Dieses Europa (EU) ist dann Geschichte.” Aus der ID-Fraktion (AfD) ist bekannt geworden, dass die EU, hier speziell Frontex, sehr intensiv mit den Schlepper-NGOs, die zwischen Afrika und der EU operieren, zusammenarbeitet. Besonders die zuständige EU-Kommissarin Fr. Ylva Johansson verantwortet viel an diesem EU-Migrationspakt und sondert folgende Beurteilungen und Erwartungen ab: “Bessere und wirksamere, effizientere und schnellere Verfahren für eine gerecht verteilte Verantwortung und Solidarität.”
    Der Migrationspakt gliedert sich in drei Hauptthemen: 1. Einwanderung fördern. 2. Erschwerung von Abschiebungen. 3. Zwangsweise Ansiedlung. (s. auch die Petition auf “www.saveurope.de”)

    Man schätzt, dass sich dann etwa 68 Millionen Afrikaner auf den Weg in die EU machen werden.
    Es ist anzunehmen, dass die ungarische Regierung bereits hellwach an der Abwehr dieser äußerst brisanten Themen arbeitet. Das vor etwa 10 Tagen ergangene EuGH-Urteil zeigt den Weg.

    1. So is es! Die EU und wählt den Weg von Soros und anderen Feinden der Demokratie. In Amerika wie Europa werden die Antifanten die Basis unserer Gesellschaften ins Wanken bringen und als Mob die Straßen verwüsten,, sozialistische Parteien wie die CSU, die Linken oder Pseudo-Liberale wie die FDP haben mit dem Euro-Projekt unsere Soziale Marktwirtschaft schon teilweise zerstört, die Logik unseres Gelsystems zerstört, Arbeitslosigkeit wird das größte Thema werden. Schwarzafrikaner werden uns den Alltag etwas bunter machen. Merkel wird ihren Ruhestand genießen. Ein frohes und erfolgreichen 2021 allen BZ-Lesern.

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24. Juni 2022 15:40 Uhr