Ungarn-Kenia
Hilfe im Zeitalter des Klimawandels
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Auch darüber verhandelte Staatspräsident János Áder am Montag in Nairobi mit seinem Amtskollegen Uhuru Kenyatta. Nach Ghana stattet Áder auch Kenia einen mehrtägigen Staatsbesuch ab. Weil sich ein Großteil der Bevölkerung Kenias von der Landwirtschaft ernährt, möchte Ungarn mit Know-how und modernen Technologien in der Tierzucht sowie bei der Züchtung klimaresistenter Pflanzen helfen. Das treffe auch für die Aufforstung zu – Kenia möchte seine bewaldeten Flächen um ein Zehntel vergrößern. Die Visegrád-Staaten (V4) fördern ein Farmprojekt für den Anbau von Cashewnüssen mit 2 Mio. Euro, das 50.000 Menschen eine Existenz sichert. Im Rahmen von „Hungarian Helps“ wurden bereits fünf Projekte verwirklicht und sind sechs weitere geplant.
