Allianz der Religionsfreiheit
Gegen Christenverfolgung
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„US-Präsident Donald Trump ist es zu verdanken, dass die Sache der verfolgten Christen auf die Tagesordnung der internationalen Politik gelangte“, erklärte Außenminister Péter Szijjártó auf der Online-Beratung der Internationalen Allianz der Religionsfreiheit am Mittwoch. Europa hat „traurige“ Erfahrungen in Verbindungen mit Terrorismus, der illegalen Migration und ihren Risiken, als Beispiel nannte Szijjártó die jüngsten Attentate in Frankreich und Österreich. Auch in Europa gibt es nun antichristliche Angriffe. Ungarn hat im Rahmen des Programms „Hungary Helps“ bislang mehr als 100.000 verfolgten Christen in 27 Ländern geholfen, damit sie in ihrem Heimatland bleiben können, und stellte für den Ausbau von Bildungs- und Gesundheitseinrichtungen sowie Wohnungen 44 Mio. USD bereit.
Die Allianz der Religionsfreiheit war Anfang dieses Jahres von Trump gegründet worden; sie hat mittlerweile 27 Mitglieder (USA, Albanien, Österreich, Bosnien-Herzegowina, Brasilien, Bulgarien, Tschechien, Großbritannien, Estland, Gambia, Georgien, Griechenland, die Niederlande, Kroatien, Israel, Kolumbien, Kosovo, Polen, Lettland, Litauen, Ungarn, Malta, Senegal, Slowakei, Slowenien, Togo und die Ukraine).
