Europarat

Fortschritte im Kampf gegen Geldwäsche

Ungarn hat Fortschritte im Kampf gegen Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung gemacht.

Die zukunftsweisenden Schritte der hiesigen Behörden führten dazu, dass mehrere Empfehlungen von „teilweise erfüllt“ auf „weitgehend erfüllt“ hochgestuft werden konnten. Dies verlautete in einem am Mittwoch in Straßburg veröffentlichten Bericht des 46-köpfigen Expertenausschusses des Europarats für Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung (Moneyval).

Zu den positiven Entwicklungen zählen demnach die Änderung des Handelsregisters, in dem die notwendigen Anforderungen an die grundlegenden Informationen der eingetragenen juristischen Personen ordnungsgemäß festgelegt wurden. Darüber hinaus hat Ungarn zukunftsweisende Anforderungen für Finanzinstitute in Bezug auf Screening-Verfahren und kontinuierliche Schulungen bei der Einstellung von Mitarbeitern sowie neue Anforderungen für Korrespondenzbankbeziehungen mit in der EU ansässigen Finanzinstituten eingeführt. Ungarn soll in zwei Jahren erneut über weitere Fortschritte berichten.

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