Ungarn-Slowenien
Entwicklung der Grenzgebiete
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Damit soll die Bewahrung der Identität der nationalen Gemeinschaften weiter gestärkt werden, verkündete Handelsminister Péter Szijjártó (l.) am Dienstag in Nova Gorica. Dort führte er Gespräche mit dem slowenischen Vizepremierminister Matej Arcon (M.) und dem Minister für regionale Entwicklung, Aleksander Jevsek.
Beide Länder tragen zur Energiesicherheit des jeweils anderen Landes bei. Dazu gehört, dass die Nachbarn ihre Stromversorgungsnetze kürzlich miteinander verbunden haben. Szijjártó bezeichnete zudem die Zusammenarbeit im Bereich des Schutzes nationaler Minderheiten als beispielhaft auf europäischer Ebene.

Die Schulden in den USA und der EU wachsen rasant an, während die Wirtschaft das vierte Jahr in eine schlimme Rezession taucht.
Das Billiglohnland Ukraine (eine der Gründe für die Krokodilstränen) kann nicht mehr ausgebeutet werden.
Russland stockt Goldvorräte auf und baut Auslandsschulden ab.
Es herrscht Vollbeschäftigung und die Wirtschaft steht unter Modernisierungs- und Rationalisierungsdruck um die Produktivität zu verbessern.
Der Staat lockt mit tausenderlei Vergünstigungen um besser und schneller auszubilden.
Russland geht eben nicht wie wir in den «totalen Krieg» sondern versucht die feine Balance zwischen Kriegskosten, Verlusten, Wirtschaftskraft und Abnutzung des Gegners zu halten, bislang zum eigenen Vorteil.
Der in den Zitaten aufscheinende US-amerikanische Chauvinismus hat noch nie Kriege gewonnen, sondern ist regelmäßig Grund für Niederlagen durch Selbstüberschätzung gewesen.
Frage 1: Was hat Ihr Kommentar mit der Entwicklung des ungarisch-slowenischen Grenzgebietes zu tun?
Frage 2: Seit wann gehen WIR in den “totalen Krieg”? Bisher hatte ich die ungarische Politik entgegengesetzt gesehen!
EU mißt mit zweierlei Maß: Mehr russische Gasimporte trotz Sanktionen
https://zuerst.de/2025/11/13/eu-misst-mit-zweierlei-mass-mehr-russische-gasimporte-trotz-sanktionen
Brüssel. Ein aktueller Bericht der Nachrichtenagentur Reuters, auf den der ungarische Politiker Balázs Hidvéghi aufmerksam machte, belegt auffällige Steigerungen bei den Erdgasimporten mehrerer EU-Staaten aus Rußland.
Der Ungar sieht darin ein gehöriges Maß Heuchelei.
Denn gerade jene Länder, die sich besonders nachdrücklich für immer neue Sanktionen aus dem Fenster lehnen, haben ihre Bezüge an russischem Gas deutlich erhöht.
Hidvéghi, parlamentarischer Staatssekretär im Amt des ungarischen Ministerpräsidenten, zitierte auf seiner Social-Media-Seite wörtlich aus dem Bericht:
„Die fünf EU-Mitgliedstaaten, die den Krieg in der Ukraine lautstark unterstützen, haben ihre Importe von russischem Erdgas drastisch erhöht.“
Der Reuters-Bericht legt zudem offen, daß infolge der Energieeinkäufe seit Beginn des Krieges fast 31 Milliarden Euro mehr von Europa nach Moskau als nach Kiew geflossen sind.
DAMIT IST KLAR, DASS DIE EU NICHT OHNE RUSSLAND AUSKOMMT ABER DIES SEINEN BÜRGERN VORGAUKELN WILL !!