Hungary Helps
Engagement für verfolgte Christen geehrt
Tristan Azbej (l.), als Staatssekretär des Außenministeriums verantwortlich für die Hilfe verfolgter Christen sowie die Umsetzung des Programms „Hungary Helps“, nahm die Auszeichnung am Sonntag bei der Eröffnungsfeier des Gipfels in der ungarischen Botschaft in Washington entgegen. In seiner Begrüßungsrede verwies Azbej auf den 250. Jahrestag der Unabhängigkeit der Vereinigten Staaten von Amerika. Er betonte, die Ungarn hätten im Laufe ihrer Geschichte, insbesondere im 20. Jahrhundert unter den totalitären Diktaturen des Nationalsozialismus und Kommunismus, gelernt, was es bedeute, für Freiheit und Religionsfreiheit zu kämpfen.
„Hungary Helps“ setzt auf den Aufbau zwischenmenschlicher Beziehungen, um nachhaltige Ergebnisse zu erzielen. Mit ungarischer Hilfe werden 2026 Schulen und Kirchen in Syrien renoviert, Kinder in Pakistan unterstützt, im Irak kommt es zum Wiederaufbau einer Kirche und in Nigeria wird medizinische Hilfe geleistet.
David Trimble, Präsident des Instituts für Religionsfreiheit, hob bei der Preisübergabe hervor, dass Ungarns Engagement besonders lobenswert sei, weil es bedürftigen Gemeinschaften direkt zugutekomme. Zum internationalen Gipfel für Religionsfreiheit wurden ab Montag bis zu 2.000 Teilnehmer in Washington erwartet.

Das muss man sich vorstellen und in der EU und in Deutschland werden Christen durch Muslime bekämpft, die die Regierungen importieren.