IWF

Dynamisches Wachstum erwartet

Ungarn und Polen werden in diesem Jahr das höchste BIP-Wachstum in der Region Mittelosteuropas erzielen.

Dies geht aus dem am Dienstag vom Internationalen Währungsfonds (IWF) veröffentlichten Weltwirtschaftsausblick (WEO) hervor. Allerdings wird das Wachstum niedriger als in der Prognose vom Oktober 2021 ausfallen. Der IWF rechnet damit, dass das ungarische BIP in diesem Jahr um 3,7% und 2023 um 3,6% zulegen wird. Im Oktober-Bericht hatte der IWF noch 5,1% für 2022 prognostiziert. Die Inflation könnte nach 5,1% im vergangenen Jahr in diesem Jahr 10,3% erreichen, prognostiziert wurden im Oktober 3,6%. Im kommenden Jahr könnte die Jahresteuerung auf 6,4% abflauen. Die Erwerbslosenquote werde von 4,1% in 2021 in diesem Jahr auf 4,3% steigen und 2023 auf 4,2% fallen. Auch in Polen werde die Wirtschaft in diesem Jahr um 3,7% wachsen.

Der IWF hat seine Prognose für das weltweite Wirtschaftswachstum in diesem Jahr auf 3,6% gesenkt. Für die Eurozone rechnet er mit einem Plus von 2,8%. Gleichzeitig sei mit hohen Teuerungsraten zu rechnen. Der Hauptgrund seien die Folgen des Ukraine-Kriegs.

2 Antworten auf “Dynamisches Wachstum erwartet

    1. Deutschland gehört zu den größten Waffenproduzenten der Welt und hat selber eine Marode Ausrüstung. Die Luftwaffe ist in großen Teilen fluguntauglich.
      Aber die Produktion bei Rheinmetall u.a. brummt. Da soll noch mal einer sagen, die Grünen und Sozialdemokraten wären keine Realisten. So bewahrt man den Schein.

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