Gas-Krise
Die Sache mit den Speichern
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„Da sich heute zunehmend die Frage stellt, ob das Gas im Winter ausreichen wird, gelangen auch die Gasspeicher in den Mittelpunkt der Betrachtung“, merkte der Staatssekretär des Ministerpräsidentenamtes, Csaba Dömötör, an. In einem Videobeitrag in den Sozialmedien meinte er, es sei alles andere als selbstverständlich, dass Ungarn über Gasspeicher im nationalen Eigentum verfügt. Die Sozialisten verkauften diese nämlich 2006 an den E.ON-Konzern. Die Orbán-Regierung beschloss 2012 den Rückkauf, der ein Jahr darauf gelang. Die Sozialisten sprachen daraufhin von Geldverschwendung, die DK erstattete sogar Anzeige. Dömötör betonte, die von E.ON zurückgenommenen Gasspeicher weisen eine Gesamtkapazität auf, die den Jahresbedarf der Bevölkerung an Erdgas deckt.
Sicherheitsnetz für alle EU-Staaten
Ursula von der Leyen hat derweil den Gas-Notfallplan verteidigt. In einem Interview für das Wirtschaftsportal portfolio.hu sprach sie von einem ehrgeizigen Plan, den die EU in Rekordtempo zustande bringen konnte. „Mit dieser Vereinbarung werden wir imstande sein, ein Sicherheitsnetz für sämtliche Mitgliedstaaten zu spannen, und verwirklichen damit das in den EU-Verträgen verbürgte Prinzip der Energiesolidarität“, sagte die Kommissionspräsidentin. Es sei an der Zeit, sich mit Fragen der Energiesicherheit auf europäischer Ebene zu befassen. Mit dem Kompromiss hätten die EU-Staaten begriffen, dass Energieengpässe in jedem einzelnen Land schwerste Auswirkungen auf die anderen Mitgliedstaaten hätten.
Einseitige Maßnahmen wie das ungarische Exportverbot für fossile Energieträger sieht von der Leyen kritisch. „Dies ist eine Krise von europäischen Dimensionen, die nach Antworten auf europäischer Ebene verlangt. Nur so lassen sich die ungarischen Bürger schützen.“ Die Präsidentin der EU-Kommission gab schließlich ihrer Überzeugung Ausdruck, dass die Sanktionen gegen Russland – anders als dies die Orbán-Regierung sieht – funktionieren. „Russland hängt mit Blick auf die modernsten Technologien zu 45% von Europa und zu 21% von den USA ab. Die mit 40 Ländern abgestimmten Sanktionen treffen die russische Wirtschaft ins Mark.“

Washington Post: Die Bürgermeister der Großstädte rebellieren gegen Zelenskij. Der will die ganze Milliarden Appanage für Ukraine allein ” verwalten”. Also Korruption hoch3
Interessante Nachricht! Die USA (New York Times) intern ist die USA Administration gegen Selenskij SEHR misstrauisch. Sie sagen intern, – also die USA traut sich nicht “nachbohren” – je mehr sie es tun, umso mehr kommen Korruption, Inkompetenz, Kriegsverbrecher zu Tage.
“Wirr haben dort zu viel Geld investiert, um jetzt die Wirklichkeit in Auge zu schauen”. Na, super.
Dann die USA und EU schmeißt in ein korrupten verbrecherischen Regime Unmenge von Geld hinein, nimmt in Kauf, dass Länder ruiniert sind.
Das passt zur Attacke von AI gegen Kiew. Da waren die Ukrainer auch ganz aus dem Häuschen, wie die Soros-NGO den Angegriffenen mit dem Angreifer auf eine Stufe stellen konnte.