Minister über Brüssel
„Die Hauptstadt des Illiberalismus“
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Das rät Kanzleramtsminister Gergely Gulyás, der dem konservativen polnischen Wochenblatt „Sieci“ Rede und Antwort stand. Die Institutionen der EU greifen vor allem Polen und Ungarn, neuerdings aber auch Slowenien und Österreich an. „Die Beamten in Brüssel haben ein Problem damit, andere Meinungen zu tolerieren“, erklärte der Fidesz-Politiker. In diesem Sinne sei Brüssel heute die „Hauptstadt des Illiberalismus“. Die ursprünglich als Wächter über die Verträge gedachte EU-Kommission mische sich in einem nie erlebten Ausmaß in die inneren Angelegenheiten Ungarns ein. Brüssel wolle nicht zur Kenntnis nehmen, dass dieser Teil Europas anders tickt als der Westen. Doch lieber gefährde man die Stabilität der EU, statt Flexibilität an den Tag zu legen.

Kennen Sie Malin Björk? Parlament Brüssel MEP.
Die Dame kommt unter anderen für LIME Ungarn zu prüfen.
Nun, diese Frau ließ aus EU Steuergeld 3D Kunstoff Vaginas drucken, und verteilte sie mit Partei Logo.. ” People ware very happy”.
Vielleicht gibt es einen anderen in dem Parlament die/der Dildos verteilt. Recherchieren!
Oder eine den 465 Merkmale für Sexorientierung.
Frau Westerman, Frau Westermann… Ungarn und sex das ist einen Christlichen zweieinheit,
das brauch Ich Ihnen doch nicht zu erklären….
Noch nicht so lange her….Budapest Porno Haubtstadt von Europa.
Was war da mit den Bürgermeister von Györ, etwas mit Prostituierten??
Gábor Kaleta???? Kinder Porno Skandal in Ungarn???
József Szájer (Fidesz) …..ein sexfest fur schwule in Brussel….
“die/der Dildos verteilt”
Frau Westermann…wo das herz von voll ist läuft der mund von über (-:
Na ja oder man benutzt einen dildo zum orgasmus, oder ein bild von Victor….
Viel spass (((((-:
In seinem privaten Leben tut jeder, was er/sie/es will.
Es ist nach meiner Meinung aber ziemlich stark, aus Steuergelder Vaginas zu drucken und sie mit Parteiemblem zu verschenken.
Wenn jemand es braucht- ob Männlein oder Weiblein, sind zu bedauern. Die Beschenkten waren happy. Sie armen.
Die besagte Druckerin will jetzt die Rechtstaatlichkeit in Ungarn untersuchen. Ob sie die Geschenke dabei hat, wurde nicht geschrieben. Das Niveau aber nicht besonders hoch, nicht wahr?