Orbán zur internationalen Presse:
„Möglicherweise bricht die EU von selbst auseinander“

Der Amtsantritt von Donald Trump habe dem alten Zeitalter den Gnadenstoß versetzt, konstatierte Orbán mit Genugtuung, für den vor wenigen Tagen ein turbulentes Jahr mit monatlich zwei Gipfeltreffen zu Ende ging. Zu den relevanten Fragen der neuen Zeit werde gehören, ob in Europa Frieden herrscht oder aber Krieg. Weitere Hauptthemen seien die Energiesicherheit als Souveränitäts- und technologische Frage, die Migrationskrise und die Wachstumsschwäche der EU, die Ungarn nach Alternativen suchen lässt.
Der Wunsch nach billiger Energie
Die Ereignisse in Venezuela kommentierte der Ministerpräsident als die neue Sprache, in der sich die Welt verständigen wird. „Wir gehen davon aus, dass die USA billige Energie wünschen, was auch für Ungarn eine gute Nachricht ist.“
Budapest stehe weiter als Schauplatz eines Friedensgipfels zur Beendigung des Ukraine-Kriegs zur Verfügung, bekräftigte Orbán, doch sei derzeit von Seiten Präsident Putins keine derartige Absicht zu erkennen. Für einen Besuch von US-Präsident Donald Trump oder einem hochrangigen Mitglied seiner Regierung in Budapest bestünden im Frühjahr wiederum gute Chancen, und zwar im Rahmen einer der „traditionellen politischen Veranstaltungen“, die Ungarns Hauptstadt jedes Jahr beherbergt.

Ein Leben jenseits von Brüssel
Eine Rückstufung der Auslandsschulden in den Ramschstatus schloss Orbán praktisch aus, da Ungarn weiterhin enorm viel internationales Kapital anziehe. Auch diese Entwicklung demonstriere, dass es „ein Leben jenseits von Brüssel gibt“. Die Kritik an der EU-Zentrale garnierte er mit der Aussage: „Wir sehen unsere Zukunft innerhalb der EU sowie unter dem Schutzschirm der NATO, jedoch mit einer souveränen Außenpolitik und einer souveränen Energiepolitik.“ Die Gemeinschaft biete dem Land einen wichtigen Wirtschaftsraum, man dürfe sich von den Regulatoren in Brüssel aber nicht strangulieren lassen.
Dazu gehöre, dass Ungarn die EU-Kommission nun verklagt, weil sich diese in die nationalen Befugnisse eingemischt habe, den Energiemix souverän auszugestalten. Die Abkapselung der EU vom russischen Gas und Öl sei zerstörerisch für Ungarn, das auch weiterhin mit Russland Handel treiben will.
Die Briten hätten mit dem Brexit großen Mut bewiesen und nationales Selbstbewusstsein gezeigt. Dennoch muss gerade Ungarn die negativen Folgen abwehren, „denn all das, was heute in Brüssel geschieht, wäre mit den Briten in der EU nicht geschehen“, erklärte Orbán, der aber auch festhielt: „Ich denke, es wäre nicht vernünftig für uns, den Briten auf diesem Weg zu folgen.“ Möglicherweise schaffe die Geschichte Tatsachen, indem die Gemeinschaft von selbst auseinanderbricht. Das gelte umso mehr, weil jene Mitgliedstaaten, die das Führungschaos in Brüssel beenden könnten, derzeit leider mit sich selbst beschäftigt seien.
„Die europäische Demokratie befindet sich im Sinkflug. In mehreren EU-Ländern wurden Wahlen wiederholt, Gerichte halten aussichtsreiche Kandidaten von der Teilnahme ab und es gibt politische Gewalt. Daran gemessen ist Ungarn eine Musterdemokratie!“
Ungarn braucht Schutzschild
Zum Stand des US-Finanzschutzschirms verriet der Ministerpräsident neue Informationen. Zunächst wiederholte er die Aussage, ausschlaggebend sei sein Handschlag mit Präsident Trump, nachdem in den USA ein Präsidialsystem gelte. Dann zog er die historische Komponente heran, wonach Ungarn seit der Niederlage im Ersten Weltkrieg immer wieder auf Schutzschilde angewiesen war.
Da von Seiten der heutigen EU-Zentrale keine Unterstützung zu erwarten sei, kamen die USA unter ihrer neuen Führung ins Spiel. Eine konkrete Lösung hätte sich aber bei seinen Verhandlungen im Weißen Haus nicht ergeben, weshalb nun ein fachlicher Stab um Außenminister Péter Szijjártó die technischen Details ausarbeite, lautete die bislang so nicht bekannte Information.


Was ist denn das für eine Logik? Trump läutet das Zeitalter der Nationen ein, bedeutet jede Nation sucht für sich allein das Beste.
Da sollte dann eine EU, also eine Verbund doch keine Bedeutung mehr haben und ein Austritt oder das Auflösen der EU wäre doch dann das richtige Verhalten vor allem für einen Staatschef der ständig kritisiert und gestört hat. Herr Orban aber meint ein Austritt erübrige sich jetzt ja.
Mal davon abgesehen das er das sowieso nie vor hatte, würde er ohne das Geld der EU, gerade in einem Wahljahr, schlecht dastehen.
Ja gegen den Faschismus, Meinungsunterdrückung muss vorgegangen werden. Erst wenn die EU wieder die Bürger und ihre Freiheit vertritt macht so ein Zusammenschluss wieder Sinn. Solange solcher Dreck, wie “Hate Aid ” und diverse kranke NGOs gefördert werden macht so etwas wie die EU keinen Sinn. Merz der hunderte Bürger mit Hilfe von Anwälten anzeigt hat ,hat in einer Demokratie nichts verloren, genauso wie zu Speien. Die EU spaltet und hetzt nur. Und sehr gut für Ungarn ist der Draht den Herr Orban zu Pres. Trump hat. Das heißt Ungarn ist sicher vor Putin und Deutschland und der EU.
“Für Ungarn ist es eine gute Nachricht, dass die USA die Erdölvorkommen Venezuelas unter ihre Kontrolle bringen werden und dadurch der Weltmarktpreis für Öl sinken wird”, sagte Orban. Deswegen habe Ungarn auch als einziges EU-Mitgliedsland nicht die Stellungnahme der EU-Außenbeauftragten Kaja Kallas unterstützt. Darin rief die europäische Spitzendiplomatin unter anderem dazu auf, das Völkerrecht zu achten. „Das Völkerrecht der alten Weltordnung hat keine Geltung mehr“, sagte Orban.
Orban freut sich, dass das Völkerrecht abgeschafft wird. Er sollte sich allerdings nicht zu freuen, denn man kann tagtäglich sehen, wie sich die Lage über Nacht ändert. Denn die Abschaffung des Völkerrechts bedeutet, dass der Stärkere machen kann, was er will und ob sich die USA (ohne Trump) in ein paar Jahren noch an Ungarn erinnern werden, wenn sie Orban nicht mehr brauchen, darf doch sehr bezweifelt werden. Dann werden andere Staaten bestimmen, wohin die Reise in Europa geht und man wird sich dann noch sehr gut an Ungarn erinnern, auch wenn es dann Orban nicht mehr geben sollte.
Abgeschafft wurde. Das Völkerrecht. Spätesten seit Jugoslavienkrieg. Dann Bush, Obama, Nordafrika Irak, Lybien und so weiter.
Merken Sie denn nicht, dass alles das, was die USA heutzutage veranstalten, sich auch gegen Ihr geliebtes Russland richtet oder sind Sie so verbohrt und haben sich das Denken abgewöhnt?
Auch Orban scheint ja plötzlich Russland den Friedenswillen (Orban aktuell: Russland will keinen Frieden) abzusprechen, obwohl er vorher immer behauptet hat, dass die Russen keinen Krieg und nur die Kriegstreiber der EU ihn wollen.
Ebenso sagte er vorher, dass die EU mit Ihren Initiativen den Frieden verhindern. Aber logischerweise kann niemand einen Frieden verhindern, wenn der andere gar keinen Frieden will, wie Orban jetzt sagt.
So schnell ändert man seine Meinung, wenn der Chef es so will und so schnell kann sich auch die Situation für Ungarn ändern, wenn es zwischen allen Fronten gerät, was wir im Interesse Ungarns natürlich nicht hoffen.
Wer sagte, dass Russland mein Geliebter ist? Ich behaupte: Europa ging es gut, zumindest besser, als sie mit Russland im Frieden war. Europa KANN NUR MIT RUSSLAND zusammen sich gegen China, USA sich behaupten.
Ganz Ukraine kann weder die Eu noch Russland integrieren. Ukraine ist ein künstilcher Staat, aus Westukraine – in Polen und K&K sozialisiert – in Hunderten von Jahren – Ostukraine sozialisierte sich in einem Russlandreich von vielen Nationalitäten. Wenn “Ukraine” – also Randgebiet – will mit aller Macht ein Nationalstaat werden – mit Hundert Nationalitäten, noch dazu in die EU, die die Nationalstaaten abschaffen will – also es ist in sich ein antagonistisches Vorhaben.
“Dann werden andere Staaten bestimmen, wohin die Reise in Europa geht und man wird sich dann noch sehr gut an Ungarn erinnern”
Ich stimme Ihnen vollkommen zu, Herr Karl May: Besser ein guter Nachbar als ein ferner Freund – und gute Nachbarn hat Ungarn zurzeit meiner Erachtens keine, sogar mit der Slowakei gibt’s wiederum Schiss.
Premierminister Robert Fico hat der Visegrád-4-Allianz einen fatalen Schlag versetzt, gerade als sie wieder Fuß zu fassen begann.
03/01/2026
Demonstration in Budapest gegen das Gesetz zur Einschränkung der Meinungsfreiheit in der Slowakei
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Es gibt keine Freunde nur Interessen.
Hat Deutschland Freunde? Kein. Nicht mal sich selbst.
Ah plötzlich gilt das Völkerrecht, für die EU Hetzer und Verleumder gilt gar kein Recht.
Für die dänische Regierungschefin Mette Frederiksen herrscht kein Zweifel daran, dass Trump es ernst meint. “Er hat es immer wieder direkt und indirekt gesagt”, sagte Frederiksen in einem Interview des dänischen Rundfunks. “Aber wenn die USA ein anderes Nato-Land angreifen, dann hört alles auf.” Trump hatte den Einsatz von militärischer Gewalt in Grönland in der Vergangenheit nicht ausgeschlossen.
Es fehlen hier mindestens 6 Beiträge von Karl May, die mir in meinem Postfach angezeigt werden.
Wie kann das sein? Die Pöbelbeiträge dagegen bleiben stehen.
Moderator: Gerade noch einmal gründlicher nachgeholt. Löschung von Posts mit unflätigem Inhalt …
Was für ein Pech für die linken Hetzer…lach.
Alle gelöscht! Ich rege mich nicht mehr auf!
Moderator: Das waren jetzt zu viele Off-Topics auf einmal…
OK – mea culpa!
Der Kollaps wäre wohl das Beste., was Europa passieren kann. Von selbst wird es aber nicht passieren, weil dazu bestimmt Kräfte gehören. Die, die linksgrünen Zentralismus wollen und die Industrie zerstören, und die, die pragmatische Lösungen aufgrund von Ökonomie und Wissenschaft anstreben.
So wie es in EUROPA aussieht geht der Trend zu “Rechten” Parteien und damit in Richtung Mitbestimmung und Demokratie und Mr Trump hilft auch noch mit ordentlich Druck, die linken auf den rechten Weg zu bringen. Also alles wird langsam gut.
Ein wenig zu viel Optimismus, Herr Willi 19.
Noch sind die Menschen in der Mehrzahl, im gesamten Europa, die keine rechten Meinungen vertreten. Man sollte sich vor unberechtigten Verallgemeinerungen hüten, man macht sich damit nur lächerlich.
Die Aussagen und Meinungen von Herrn Trump haben keine große Aussagekraft.
Morgen kann er erfahrungsgemäß ganz anderer Meinung sein.
Er mischt sich gerne in die Belange fremder Staaten ein, eignet sich gerne fremdes Eigentum an, droht auch gerne mit Überfall und Zöllen.
Die Frage ist aber wie lange er damit durch kommt. Selbst in seiner Partei hat er nicht mehr die 100%-ige Zustimmung.
Frohlocken ist also nicht unbedingt angesagt.
Natürlich hatte Trump nie eine 100%-ige Zustimmung, dass schaffen nur Kommunisten und Stalinisten (letzter sogar mit 100%+).
Und ebenso sind Meinungen und Aussagen des amtierenden US-Präsidenten immer interessant.
Genauso verkennen Sie, dass etwa die Mehrheit in Deutschland “rechte” Politik wünscht, nur da sich Fritze “Pinocchio” Merz und Co. aus mir unerfindlichen Gründen die Notwendigkeit einer Brandmauer einreden lassen, kommt diese derzeit nicht zum Tragen, zugunsten einer SPD, die bei den anstehenden Wahlen in ostdeutschen Bundesländern “gesichert zittern” muss, was den Einzug ins Parlament mit Blick auf die 5-%-Hürde angeht. Manche Dinge sind schon wundersam.
Ich schrieb von der Mehrheit in Trumps Partei, nicht von der Mehrheit bei Wahlen.
Das ist ein Unterschied und hat mit den von Ihnen angeführten Wahlen in kommunistischen Ländern absolut nichts zu tun.
Das sich die SPD Sorgen machen muß, bedeutet nicht zwangsläufig das nun die Mehrheit der Bürger in Deutschland rechte Parteien wählen würde. Es gibt eine Auswahl an Parteien, wie Ihnen sicher bekannt ist.
Wie immer verstehen Sie die Zusammenhänge nicht; ob es am Wollen oder Können liegt, vermag ich nicht einzuschätzen.
Also noch einmal gaaaanz langsam: auch ein Merz, eine Merkel, ein Kohl, ein Schmidt, schon gar nicht ein Schröder oder Scholz hatten bei einer parteiinternen Abstimmung 100% der Stimmen erreicht.
Der Hinweis auf andere Parteien neben der SPD zeigt, dass sie die Dynamik der derzeitigen Machtverschiebungen nicht verstehen bzw. verstehen wollen. Belassen wir es dabei.
Es ist aussichtslos, bleiben Sie ruhig bei Ihrer Meinung.
Den letzten Satz hätten Sie sich schenken können, er sagt absolut nichts aus.
Macht ja nichts, Hauptsache etwas geschrieben.
M. Thatcher hat vor vielen Jahren schon prophezeit, dass die EU auseinander bricht, sobald den Deutschen das Geld ausgeht. Tja, 16 Jahre Herrschaft einer Schülerin Honeckers haben dafür den Grundstein gelegt, der Rest folgt.
Ich lebe gerne in Europa und ich mag es, dass ich nicht an jeder Grenze stundenlang in einer Schlange stehen muss, wenn ich in ein anderes Land reisen möchte. ABER: den EURO hätte es nicht gebraucht und den Wasserkopf der EU erst recht nicht!
Irgendwann hat die EU den Friedensnobelpreis erhalten, nur was ist aus diesem Friedensprojekt geworden? Die Kriegstreiberei der Christdemokraten, Sozialisten und Linken ist eine Katastrophe. Seit immer mehr Macht an Brüssel abgegeben wird, verliert Europa ein bisschen mehr von dem, was es einmal ausgemacht hat.
Und Europa wird sich zur Unkenntlichkeit verändern, wenn nicht schnellstens ein Machtwechsel passiert, oder wahlweise der Wasserkopf verschwindet.
“Irgendwann hat die EU den Friedensnobelpreis erhalten, nur was ist aus diesem Friedensprojekt geworden? Die Kriegstreiberei der Christdemokraten, Sozialisten und Linken ist eine Katastrophe. ”
Sie sprechen von der EU und nicht von einzelnen Ländern in der EU, die immer noch souverän sind und denen die EU deshalb (wie auch Ungarn) nichts verbieten kann.
Ich frage Sie deshalb, wer hat denn seit dem Zusammenbruch des Ostens Kriege geführt? Die EU oder waren es doch eher die anderen, die USA, China und Russland?
Die USA und Russland haben jeweils in dieser Zeit mehr Kriege geführt als Sie Finger an der Hand haben. Die EU selber hat noch nie jemanden angegriffen oder Kriege geführt. Überlegen Sie vorher, bevor Sie so einen Unsinn verbreiten.
Und wer führt denn im Augenblick Angriffskriege in der Ukraine oder wie jetzt in Südamerika. Doch sicher nicht die EU.
Die EU betreibt nur Kriegstreiberei bis zum Äußersten und Trump bekämpft den Drogen Terror und hat mit Busch, Obama nichts am Hut. Außerdem braucht der kranke Iran keine Bomben und Israel muss geholfen werden, es reicht wenn der Islam die EU bald übernimmt.
Der kolumbianische Außenminister erklärte am Dienstag, das Militär des Landes müsse im Falle einer US-Invasion das Territorium und die Souveränität des Landes verteidigen.
Trump drohte am Sonntag Kolumbien mit einer Militäraktion, die der im benachbarten Venezuela durchgeführten ähneln würde und mit der Gefangennahme des kolumbianischen Präsident .
„Sollte es zu einer solchen Aggression kommen, muss das Militär das Staatsgebiet und die Souveränität des Landes verteidigen“, sagte Außenministerin Rosa Villavicencio auf einer Pressekonferenz und fügte hinzu, dass Staaten nach internationalem Recht das Recht auf legitime Selbstverteidigung hätten.
Der Wilde Westen ist zurück und das Faustrecht steht über dem vereinbarten Recht. Das ist laut Orban ein Fortschritt. Für mich ist das nur ein Rechtsbruch, der nicht geahndet werden kann. Allerdings frage ich mich, was daraus alles entstehen wird, wenn nur noch das Recht der Stärke der “Zauberlehrlinge” gilt.
Der Sondergesandte von US-Präsident Donald Trump, Steve Witkoff, und Trumps Schwiegersohn Jared Kushner sind im französischen Élysée-Palast zum Gipfeltreffen eingetroffen, an dem mehr als 27 Staats- und Regierungschefs teilnehmen werden.
Reuters berichtet, die Sicherheitsgarantien für die Ukraine sollen verbindliche Verpflichtungen beinhalten, heißt es im Entwurf der Gipfelerklärung der “Koalition der Willigen”. Es soll ein gemeinsamer Vorschlag der USA, der EU und der Ukraine werden.
Ich frage mich nur, welchen Sinn hat das alles, denn Russland wir Sicherheitsgarantien für die Ukraine nicht akzeptieren, da es genau das ist, was es nicht will. Will man den Russen nur den Schwarzen Peter nach dem Motto zuschieben, die Russen wollen keinen Frieden, wie es jetzt auch Orban neuerdings verkündet?
Eine weitere Merkwürdigkeit ist, bisher hieß es aus Ungarn immer, Ungarn werde sich in keinen Krieg mit Russland hineintreiben lassen, dafür war der ungarische Außenminister sogar bereit, einen öffentlichen Streit mit dem polnischen Außenminister auszufechten.
Jetzt scheinen die Nuancen ein bisschen pointierter zu sein: Man will sich auf keinen Krieg zusammen mit der Koalition der Willigen einlassen, wie Orban kürzlich laut BZ gesagt haben soll. Das wäre aber ein großer Unterschied zu früher, wenn das tatsächlich nur so gemeint sein soll.
Die Rettung Venezuelas durch Pres. Trump kann als geglückt gefeiert werden, auch weil er freie Wahlen garantiert. Und die ganze kranke Linke Fascho Blase trauert dem lieben herzensguten Maduro nach, der eines der Erdölreichsten Länder völlig ruiniert hat nach. Dabei müsste das Erdöl nach linken Studien längst “leer” sein. So laufen langsam auch die ganzen, mit Millionen Aufwand erlogenen Klimastudien ins leere. Die Natur macht seit Millionen Jahren was sie will und der ganze Aufwand nur um Macht zu generieren und Millionen linke Dummschafe auf zu hetzen, gegen die Vernunft und klares Denken, dieses wird immer mit gesellschaftlichen Werten verbunden sein, auch wenn links alle Werte hasst und kaputt machen will.