Red Wednesday-Konferenz
Christenfeinde geben den Ton an
Der Außenminister sprach auf der „Red Wednesday“-Konferenz, die sich mit der Lage des verfolgten Christentums befasst. Es sei Ausdruck der tiefen Krise der europäischen Demokratie, dass man seit vier Jahren tatenlos dem Ukraine-Krieg und seit mittlerweile einem Jahrzehnt der unkontrollierten Zuwanderung zusehe. „Derweil betreiben die extrem-liberalen Mainstream-Medien einen außerordentlich aggressiven Meinungsterror in ganz Europa. Wer nicht nach ihrer Pfeife tanzt, wird abgestempelt und ausgegrenzt.“
EU-Politiker bleiben stumm
Für diesen Meinungsterror der Linksliberalen typisch sei eine offene Feindlichkeit gegenüber Kirchen und Christentum. Derweil seien Christen in anderen Regionen der Welt Verfolgung und Tod ausgesetzt. Szijjártó sieht Repräsentanten islamischer Staaten, die in der internationalen Politik leidenschaftlich und entschieden, „auf eine Art und Weise, die man aus ihrem Blickwinkel nur respektieren kann“, gegen Islamophobie die Stimme erheben. „Aber nie hören wir Politiker des im Prinzip christlichen Europas, die für die verfolgten Christen eintreten.“ Das erhöhe die Verantwortung des tausendjährigen christlichen Staates Ungarn und seiner nationalkonservativen Regierung, den verfolgten christlichen Gemeinschaften überall auf der Welt zur Seite zu stehen.
Hungary Helps für Millionen
Das Programm Hungary Helps brachte schon bislang mehr als 2 Mio. Menschen in 64 Ländern der Erde Hilfe; 450 humanitäre oder Entwicklungsprogramme im Gesamtwert von 46 Mrd. Forint (zu heutigen Preisen 120 Mio. Euro) wurden realisiert. Im vergangenen Jahr lebten rund 380 Mio. Christen an Orten, wo sie wegen ihres Glaubens Verfolgungen ausgesetzt waren. Nahezu 4.500 Mordfälle gegen Christen aus religiösen Motiven wurden 2024 dokumentiert, rund 5.000 Christen wurden für ihr Glaubensbekenntnis eingekerkert.

Wo sind denn die Linken Leugner und Verdreher zum Thema ?
Die “Linken” sind oftmals Religionen abgeneigt. Das sie aber Religionen explizit feindlich gegenüber stehen, ist ein Gerücht. Sie sind ihnen wohl eher herzlich egal.
Was sollten Sie denn Ihrer Meinung zu diesem Thema intelligentes zu sagen haben? Entweder glaubt man dran oder nicht.
Sie haben offensichtlich selbst auch nichts dazu beizutragen.