Illegale Einwanderung
Asylanten als Schlepper
Dieser Artikel ist Teil unseres Bezahl-Angebots BZ+
Wenn Sie ein Abo von BZ+ abschließen, dann erhalten Sie innerhalb von 12 Stunden einen Benutzernamen und ein Passwort, mit denen Sie sich einmalig einloggen. Danach können Sie alle Artikel von BZ+ lesen. Außerdem erhalten Sie Zugang zu einigen speziellen, sich ständig erweiternden Angeboten für unsere Abonnenten.
Von 42.000 illegalen Grenzübertritten in diesem Jahr sprach der Chefberater des Ministerpräsidenten für innere Sicherheit, György Bakondi, am Freitag in Kelebia an der Südgrenze zu Serbien. Der Migrationsdruck nehme zu; die Grenzer hätten mehr illegale Grenzübertritte vereitelt, als in den letzten drei Jahren zusammengenommen. Zudem wurden 460 Menschenschlepper ergriffen, bei denen es sich überwiegend um Bürger von Balkanstaaten handelt, immer wieder aber auch um Asylanten, die ihr Bleiberecht in Westeuropa ausnutzten, um Landsleute „nachzuholen“.
