Staatspräsident Áder

„Ungarn war und wird sein“

Am Donnerstag beging das Parlament den 100. Jahrestag des Friedensdiktats von Trianon mit einer Gedenkstunde. Aus Protest nahm die DK von Ex-Ministerpräsident Ferenc Gyurcsány an dieser Sitzung nicht teil.

BZ-Kommentar zum 100. Jubiläum des Friedensdiktats von Trianon

Die offene Wunde

Versailles und Trianon gehören zwar beide gleichermaßen in die Kategorie der Pariser Vorortverträge. Doch während Versailles im Bewusstsein der meisten Deutschen heutzutage kaum noch eine Rolle spielt, verhält es sich mit Trianon völlig anders. Auch 100 Jahre nach dem traumatischen Ereignis ist Trianon jedem ...

Die rechte Seite / Kommentar zum 100. Jubiläum des Trianoner Friedensdiktats

Wir halten zusammen! Wir bleiben erhalten!

Erneut steht Europa im Schatten von Trianon, denn die Nationalstaaten sollen abgeschafft werden.

100 Jahre Trianon

Neues Trianon-Denkmal in Budapest

Pünktlich zum 100. Jahrestag der Unterzeichnung des Friedensdiktats von Trianon wurde das zentrale Trianon-Denkmal in unmittelbarer Nähe zum ungarischen Parlament fertiggestellt. Seine offizielle Einweihung findet wegen der Corona-Krise allerdings erst am 20. August, einem der drei ungarischen Nationalfeiertage statt.
BZ+

Haushaltsentwurf für 2021

Regierung trotzt stürmischer See

Ungeachtet der Corona-Krise hält die Orbán-Regierung an ihrer Praxis fest, den Rahmen für die nächstjährigen Staatsfinanzen frühzeitig aufzustellen. Weil es nicht so viel Geld zusätzlich zu verteilen gibt, werden wieder mehr Neuschulden gemacht.

Mehr

Interview mit dem Geschäftsführer der Opel Magyarország Kft., Gergely Bakai

Der Automarkt überlebt das Coronavirus

Der gestandene Autohändler erzählt von einer Marke, die das Ungarn der 1990er Jahre prägte und der er seither treu ist.
BZ+

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Der brave Soldat Szilárd

Vergangene Woche veröffentlichte die staatliche Nachrichtenagentur MTI ein ungewöhnliches Bild von Szilárd Németh. Der Vizevorsitzende des Fidesz ist für seine hemdsärmelige Art und ein polterndes Auftreten bekannt – und für Fotos, die Fragen aufwerfen.

Interview mit Daniel Kempchen, stellvertretender Generaldirektor der Signal Iduna Biztosító Zrt.

Vorreiter in Sachen Innovation

Die Corona-Krise hat natürlich auch den Versicherungsmarkt getroffen. Daniel Kempchen, stellvertretender Generaldirektor der Signal Iduna Biztosító Zrt., kann neben zahlreichen Herausforderungen aber auch von einigen positiven Effekten auf seine Firma und generell den ungarischen Versicherungsmarkt berichten.

Die linke Seite / Kommentar zum Umgang mit Krisen

Das Morgen wird schmerzhaft, das Übermorgen liegt an uns

Ich finde es bedauerlich, dass es einer Pandemie und einer sich abzeichnenden Wirtschaftskrise bedurfte, um den gesellschaftlich-politischen Fokus zumindest für einen Moment auch mal auf die Arbeiterklasse sowie die reproduktive Arbeit leistenden Mütter, Pfleger und Seniorenhelfer zu lenken.

Interview mit Kanzleramtschef Gergely Gulyás

„Die Kritik an unserer Lösung war unbegründet“

Gleich am Tag des parlamentarischen Antrags zur Beendigung der Gefahrenlage sprachen wir mit Kanzleramtschef Gergely Gulyás. Neben diesem Thema ging es in dem Gespräch auch um das jüngste EuGH-Urteil bezüglich der ungarischen Transitzonen, den Merkel-Macron-Plan und die EVP-Mitgliedschaft des Fidesz.

Künstler im Portrait: Adekunle Jegede

Malen aus dem Geist heraus

Adekunle Jegede ist gerade einmal 27 Jahre alt und hat als Künstler doch schon beachtliche Erfolge vorzuweisen. Trotzdem ist er bescheiden und eher zurückhaltend. Wenn er aber übers Malen oder die Kunst spricht, verändert sich sein Ton. In jedem Wort schwingt dann eine in ...

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EuGH verurteilt Ungarn

Inspirierender deutscher Präzedenzfall

Der Europäische Gerichtshof hat die Unterbringung von Asylbewerbern in Ungarns Asylzonen mit „Haft“ verglichen – das verstoße gegen EU-Recht. Wird Ungarn das Urteil akzeptieren?

Zala Springs Golf Resort

Golferparadies am Balaton

Die Temperaturen steigen, das Grüne lockt – Zeit über Ferien nachzudenken. Da es mit fernen Auslandsreisen in diesem Jahr wohl eher nichts wird, ist es am Platze, sich in der Region umzuschauen. Wie wäre es etwa mit einem Aktivurlaub in Mitteleuropas erstem Luxus-Golfresort? Dieses ...

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