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Varga widerspricht Matolcsy

Der Präsident der Ungarischen Nationalbank (MNB), György Matolcsy, hielt sein Referat auf der Plenarsitzung zur Eröffnung der Wandertagung am Donnerstagabend. Später traten unter vielen anderen beispielsweise Staatspräsident János Áder, der Präsident des Staatlichen Rechnungshofes (ÁSZ), László Domokos, die für die Verwaltung des Nationalvermögens zuständige Ministerin ohne Geschäftsbereich, Andrea Bártfai-Mager, und Agrarminister István Nagy ans Rednerpult. Den Vortrag auf der abschließenden Plenarsitzung hielt Finanzminister Mihály Varga.

Varga streifte in seinem Vortrag zahlreiche Themen, widersprach jedoch explizit MNB-Präsident Matolcsy hinsichtlich dessen These, die Probleme der deutschen Industrie würden sich binnen sechs bis neun Monaten negativ auf die hiesige Konjunktur auswirken. „Es stimmt nicht, dass sich der deutsche Industrieabschwung bei uns nach sechs Monaten bemerkbar macht. Schließlich geht der dortige Abschwung schon seit knapp einem Jahr vonstatten, ohne hierzulande irgendwelche Spuren zu hinterlassen“, befand der Minister. Er rechtfertigte seine Aussage mit dem Hinweis, die Präsenz der deutschen Premiumhersteller habe großen Anteil daran, dass er diese mutigen Worte wagen könne.


„Es geht erst richtig los“

Aber er hätte diese Worte besser nicht gewagt. Weil der Notenbankpräsident auf die Wortmeldung des Finanzministers vor dem Plenum in Nyíregyháza nicht mehr reagieren konnte, wählte er die Form eines Artikels auf einem Wirtschaftsportal. Am Samstag hatte Varga die Wandertagung abgeschlossen, am Montagmorgen präsentierte novekedes.hu besagten Artikel aus der Feder Matolcsys. Der suchte bereits im Titel die Konfrontation mit dem Finanzminister: „Goldenes Zeitalter: Kein Ende, es geht erst richtig los…“ spielte auf den bildlichen Vergleich Vargas vor den Ökonomen an: „Das goldene Zeitalter liegt hinter uns, aber noch befinden wir uns nicht in einer Rezession.“ Die verhalten optimistische Sichtweise des Finanzministers ließ den MNB-Präsidenten zu einer vehementen Brandschrift ansetzen, in der Matolcsy gleich drei Behauptungen von Varga zu widerlegen suchte und dabei jede Sachlichkeit hinter sich ließ.

Wie aber lautete die Lageeinschätzung des obersten Währungshüters, auf die Varga überhaupt erst in Opposition ging, um damit den wütenden Artikel auf dem Wirtschaftsportal auszulösen? György Matolcsy hatte am Samstag vor hunderten Ökonomen unter anderem mit diesem Satz für Aufsehen gesorgt: „Eigentlich müsste ich optimistische Visionen vermitteln, doch tatsächlich ist es so, dass sich heute sehr viele Dinge in der Welt verändern.“ Das waren wohlgemerkt die Worte des Berufsoptimisten Matolcsy, eines Mannes, der seit Jahren die Elite der Wirtschaftsprofessoren mit seinen unorthodoxen Ansichten das Fürchten lehrt, der von Ministerpräsident Viktor Orbán als seine „rechte Hand“ betrachtet wird und der nicht nur einmal verkündete, bis 2030 werde Ungarn Österreich eingeholt haben.


Erfolg von historischer Tragweite

In Nyíregyháza sagte der gleiche Mann am vergangenen Donnerstag, nicht nur der Klimawandel werde zur Herausforderung, auch das wirtschaftliche Klima ändere sich. Ungarn holte sieben Jahre lang auf, doch momentan sei es fraglich, ob das für die kommenden Herausforderungen noch ausreiche. Er klopfte aber auch weiterhin markige Sprüche wie diesen hier: „Wer den Klimawandel nicht sieht, sollte sich eine größere Brille aufsetzen. Unsere Aufgabe lautet nun, auch auf stürmischer See die führende Position zu halten.“ Wenn ein Sturm aufkomme, würden die einen Mauern errichten und die anderen Windmühlen, um die Energien des Windes zu nutzen.

Polen habe bei der letzten großen Krise gezeigt, dass man auch die größten Stürme überstehen könne. Das (mittlerweile) erfolgreiche ungarische Krisenmanagement habe das Land in der Zwischenzeit auf eine Stufe mit den Polen gehoben. Und er wäre nicht Matolcsy, hätte er sich nicht wieder auf die eigene Schulter geklopft: „Die Wirtschaftsgeschichte wird es später als großen Erfolg verbuchen, dass Ungarn zwischen 2013 und 2019 sein BIP jährlich um mehr als 3,5 Prozent mehren konnte.“ Doch damit nicht genug, laute die Zielstellung, dass Ungarn auch in der Folgezeit um zwei Prozentpunkte schneller wachsen solle, als jenes Westeuropa, das man einzuholen gedenkt.


Matolcsy plädiert für allgemeines Konjunkturprogramm

Immerhin sei Ungarn, das noch 2010 zu den zehn krisenanfälligsten Ländern der Welt gehörte, heute längst kein exponierter Krisenkandidat mehr. Während Matolcsy also dieses Land im Takt von sieben Jahren im Konvergenzprozess voranbringen will, sieht er doch wachsende Schwierigkeiten. Der Zusammenprall zwischen den Vereinigten Staaten von Amerika als der herrschenden und China als der aufstrebenden Wirtschaftsmacht sei mehr als ein Handelskrieg, es sei der Kampf des Westens gegen den Osten. Diese Reibereien könnten die Ergebnisse der Politik der Ostöffnung, die Ungarn seit Jahren verfolge, ernsthaft gefährden. Obendrein befinden sich unter den heute krisenanfälligen Staaten mit der Türkei und der Ukraine gleich zwei Länder in Ungarns näherer Umgebung.

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