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Weder Kuruzen noch Labanzen

Der soeben im Parlament verabschiedete Haushaltsplan für 2020 ist der zehnte in Folge, der die Interessen der Ungarn in den Mittelpunkt rücke. (Zugleich ist es das achte finanziell nachhaltige Jahr, mit einem Defizitziel unter drei Prozent.) Vor 2010 bewies die Wirtschaftspolitik nur, wie man viel Geld so ausgibt, dass davon die Ungarn im Grunde genommen nichts sehen, schreibt der Staatssekretär. Die heute verfolgte Wirtschaftspolitik sei patriotisch in dem Sinne, dass sie die Interessen der Ungarn verteidige. Das geschehe gegen das „melancholische Gerechtigkeitsgefühl eines Sentimentalismus in der Tradition der Kuruzen“, wonach man die Multis am liebsten außer Landes jagen würde, obgleich diese doch Arbeit und Märkte sichern, genauso wie gegen das extreme Handeln der „Labanzen“, die mit ihrer Wirtschaftspolitik vor 2010 das Land fremden Kräften auslieferten. Die patriotische Wirtschaftspolitik strebt ein ausgewogenes Verhältnis zu den globalen Wertschöpfungsketten an. Sie erkennt Leistung und die Bereitschaft zum Kinderkriegen – einzigartig in Europa – an, indem Steuern und Abgaben auf Arbeit durch spezielle Vergünstigungen verringert beziehungsweise die Steuerlasten der ungarischen Unternehmen generell gesenkt werden.

Womit lässt sich das „patriotische“ an der heutigen Wirtschaftspolitik umreißen? Die Finanzen sind in Ordnung, die Staatsschulden, die zu Zeiten der sozialistisch-liberalen Regierungen zwischen 2002 und 2010 um 25 Prozentpunkte kletterten, werden bis 2020 um voraussichtlich gut 15 Prozentpunkte sinken. Vor dem Regierungswechsel lagen die ungarischen Staatsschulden über dem EU-Durchschnitt, heute liegen sie um 10 Prozentpunkte darunter. Obendrein nährte die Verschuldung der Familien in Fremdwährungskrediten nur eine Illusion vom wachsenden Wohlstand; nach 2010 wurden diese Kredite folgerichtig in die Landeswährung Forint konvertiert. Derweil sank der Anteil der Devisen an den Staatsschulden von rund 50 Prozent rasant und könnte bis 2021 praktisch ausgelöscht sein. Seit sechs Jahren wird die Inflation unter Kontrolle gehalten, was neben dem rekordtiefen Leitzins die hohen zweistelligen Kreditkosten der Unternehmen in Bereiche drückte, die dem Unternehmergeist förderlich sind. „Selbstverständlich behaupten wir nicht, dass wir finanziell so stabil wie Norwegen oder Deutschland sind, aber dank der Wirtschaftspolitik der letzten neun Jahre ist die ungarische Wirtschaft heute weitaus schlagfester als 2010“, schreibt der Autor.


Strategische Unternehmen in ungarischer Hand

Patriotisch ist auch, wenn man das Nationalvermögen nicht an ausländische Investoren veräußert. Kaum kehrten die Sozialisten 2002 an die Macht zurück, machten sie dort weiter, wo sie 1998 notgedrungen aufhören mussten. Nur die Privatisierung sollte dem internationalen Flughafen von Budapest zur Blüte verhelfen können – in Amsterdam sieht man das bis heute anders. Die Programmausstrahlungsgesellschaft Antenna Hungária wurde gar an ein Schweizer Staatsunternehmen „privatisiert“. Am Verkauf der MOL-Aktien verloren die Steuerzahler so viel Geld, dass davon die angehäuften Schulden aller Krankenhäuser viermal hätten abgezahlt werden können. Nach 2010 erbrachte die neue Regierung den Beweis, dass sich die Wohnnebenkosten senken und das Lebensniveau der Familien erhöhen lassen, wenn nicht Ausländer die Gewinne auf Gebieten einstreichen, die sich in allen erfolgreichen Ländern in heimischer Hand befinden.

Neben dem Schutz der Unternehmen von strategischer Bedeutung – ganz nach dem Vorbild der USA oder Chinas – strebt Ungarn danach, Unternehmen wenigstens im regionalen Maßstab zum Erfolg zu führen. Unter der Orbán-Regierung wurden das MOL-Aktienpaket ebenso wie die E.ON-Gassparte und weitere Energieversorger, Antenna Hungária und die Budapest Bank zurückgekauft.

Patriotisch ist es, die einheimischen Unternehmen zu stärken. Deren durchschnittliche Steuerbelastung schwankte vor 2010 zwischen 52 und 56 Prozent; heute ist sie bei 36 Prozent angelangt. Die Klein- und mittelständischen Unternehmen (KMU) konnten ihre Produktivität seit 2010 wie in keinem anderen Land – um rund 30 Prozent – steigern. Patriotisch ist es, die Familien zu stärken. Unter den Sozialisten wurde diesen mehr als die Hälfte ihres Bruttolohnes genommen, heute sind es maximal 44 Prozent. Weil nun eine Philosophie der Familienförderung verfolgt wird, sinkt die Belastung schon bei zwei Kindern auf 36 Prozent, bei drei Kindern sogar auf 19 Prozent.


Multis mit Ansprüchen gesucht

Zur neuen Wirtschaftspolitik gehört, dass die Regierung dem spekulativen Kapital den Rücken kehrte, also jenen Multis, die kaum etwas zur Wertschöpfung beitragen, weil sie nur Erträge – etwa aus einer Monopolstellung heraus – abschöpfen wollen. Stattdessen setzt die Regierung auf Investoren, die etwas mit der Kreativität und dem Fleiß der Ungarn anfangen möchten. Eine auf Arbeit und Wissen basierende Gesellschaft aufzubauen verfolgt den Ansatz, die Lasten auf weitaus mehr Schultern zu verteilen.

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