Die als Familienunternehmen gestartete Gesellschaft avancierte inzwischen zum Marktführer und stellt Energiegetränke, Eistee sowie kohlensäurehaltige Getränke her. Hell Energie ist heute in mehr als 50 Ländern präsent, in neun davon Branchenprimus, so in Rumänien, Bulgarien, Griechenland und Kroatien. Die jetzige Entwicklung war durch die kontinuierliche Erweiterung der Exportmärkte erforderlich geworden. In den vergangenen acht Jahren investierte Hell Energy in die Erweiterung seiner Kapazitäten insgesamt 220 Mio. Euro.

Der Staat unterstützt die von Hell Energy in Miskolc geplante Privatschule, die einem futuristischen Bürokomplex angeschlossen werden soll, mit 300 Mio. Forint aus dem Staatshaushalt 2020. Die Regierung sei weiterhin bemüht, die Steuerbelastungen zu senken und das Steuersystem zu vereinfachen bzw. die Unternehmen über die Entwicklung der Berufsausbildung und ein verbessertes Investitionsumfeld zu stärken. In der Weltwirtschaft zeigen sich zwar Anzeichen einer abflauenden Konjunktur, die ungarische Wirtschaft weist jedoch weiterhin ein starkes Wachstum aus, sagte Varga. Zu diesem Erfolg leiste auch die nördliche Landesregion einen deutlichen Beitrag. Im Komitat Borsod-Abaúj-Zemplén wurden seit 2010 ungefähr 50.000 neue Arbeitsplätze geschaffen.

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