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Schallendes Gelächter ertönt von den Zuschauern. Die beiden Improvisatoren auf der Bühne tauschen belustigte Blicke aus.


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Kulturangebot des American Corner Budapest

Was den besonderen Reiz der Veranstaltung „Held in der Menge“ (englischer Originaltitel: „Hero in the Crowd“) ausmacht, ist, dass das Publikum mitentscheiden darf, worum es bei den einzelnen Szenen gehen soll. Die Darsteller müssen dann blitzschnell reagieren und improvisieren. In diesem Fall entschied das Publikum: Die Szene dreht sich um einen Mann, der für sich und seine Geisterkatzenfamilie ein neues Zuhause sucht.

Hinter dem englischsprachigen Improvisationstheater steckt das durch die US-Botschaft geförderte Kulturzentrum American Corner Budapest, das seit 2009 an der Corvinus-Universität aktiv ist. Dieses hat die Aufgabe, US-amerikanische Kultur, Geschichte sowie das amerikanische Englisch in Ungarn zu fördern. Zu diesem Zweck organisiert es neben englischsprachigen Theatervorstellungen wie „Held in der Menge“ auch zahlreiche andere Veranstaltungen.


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American Dream

Mit dem Improtheater wollte man ein einzigartiges Programm auf die Beine stellen. Es mangele in Schulen und Universitäten an Theatergruppen, erklärt Mitorganisatorin Anett Varga, die seit 2018 im American Corner arbeitet. Das Interesse daran, sich solche Kulturangebote anzuschauen, bestehe aber durchaus. Das Tolle an „Held in der Menge“ sei zudem, jeder, egal wie alt man ist, welchen Beruf man ausübt oder aus welchem Land man auch stammt, könne vom Zuschauerraum aus aktiv teilnehmen.

Anders als bei klassischen Theaterstücken müssen die Darsteller auf der Bühne kein Drehbuch auswendig lernen. Jede Vorstellung, ja jede Szene, ist einmalig und wurde vorher nicht einstudiert.

Das kann gehörig schiefgehen, aber eben auch zum großen Erfolg führen. „Improtheater ist in diesem Sinne ein wenig wie der Amerikanische Traum“, erklärt Darstellerin Lúcia Szabó-Szontágh im Interview mit der Budapester Zeitung. Die Ungarin spielt in ihrer Freizeit Improtheater und gibt sogar Workshops in diesem Bereich. Im American Corner Budapest ist sie als Improvisationstrainerin ebenso wie als Programmverantwortliche tätig.


Künstlerische Grenzen öffnen

Erstmals in Kontakt mit Improvisationstheater kam Szabó-Szontágh laut eigenen Angaben 2014, als sie als Veranstalterin am ungarischen Kunstfestival „Művészetek völgye“ (dt.: „Das Tal der Künste“) mitwirkte. Dort habe sie erstmals eine solche Aufführung miterlebt. Die Vorstellung erweckte bei ihr eine Leidenschaft für Improvisationstheater. Im Anschluss informierte sie sich umfassend über das Thema, nahm an Workshops teil und schaute sich zahlreiche weitere Shows an. Dafür reiste sie unter anderem nach Berlin, Wien, Paris und sogar ins neuseeländische Wellington.

Heute ist Szabó-Szontágh die Mitbegründerin und Intendantin der Budapester Improgruppe „Impróka“, die diesen Juni bereits ihren ersten Jahrestag begeht.

Für die Veranstaltung des American Corner verpflichtete die Ungarin jedoch nicht ihre eigene Gruppe, sondern brachte Darsteller aus verschiedenen Improgruppen zusammen. „Normalerweise gibt es feste Gruppen, die aus ungefähr 9 bis 15 Teilnehmer bestehen“, erklärt Szabó-Szontágh. Das Zusammenspiel der verschiedenen, einander nicht so vertrauten Darsteller bringe aber frischen Wind in das Schauspiel.

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Wer tiefer ins Improtheater einsteigen will, kann am 6. Juni an einem entsprechenden Workshop der Corvinus-Universität teilnehmen. Weitere Informationen dazu sowie zu kommenden Improveranstaltungen und zum American Corner Budapest finden Sie auf https://www.facebook.com/AmericanCornerBudapest/

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