Mit 14 Jahren Kriegsausbruch, mit 29 Weltwirtschaftskrise, mit 39 erneuter Kriegsausbruch. Als er 50 wurde, kamen in Ungarn die Kommunisten an die Macht, doch da war Márai schon in Italien im Exil. Den ungarischen Aufstand ´56 verfolgte er aus den USA, wo er im Februar 1989 – dem europäischen Schicksalsjahr! – starb.


Der ungarische Thomas Mann

Ein Europäer im Exil, ein Bürger im Exil. Sándor Márai, der ungarische Thomas Mann, Essayist, Dichter und Schriftsteller zeichnete in seinen Werken ein Bild des 20. Jahrhunderts, so präzise und einfühlsam, wie es typisch für Künstler vom östlichsten Rand des Westens ist. Seine Romane wurden in 33 Sprachen übersetzt, 1999 wurde er auch in Deutschland wiederentdeckt. In diesem Jahr im Januar eröffnete die erste dauerhafte Ausstellung zu seinem Leben und Werk in seinem Elternhaus in Kaschau (Košice). Sie lohnt einen Ausflug in den Osten der Slowakei.

264 km, drei Stunden, sagt das Navigationsgerät und schickt uns von Budapest gen Osten, die Autobahn M3 Richtung Miskolc. Die Hauptstadt Bratislava liegt in der entgegengesetzten Richtung und doch fahren wir in die zweitgrößte Stadt der Slowakei. Košice, ist der Stadtname den das Navi akzeptiert. Weder Kassa, den gebräuchlichen ungarischen Namen, noch Kaschau, den geschichtlichen, deutschen kennt es. Hinter Miskolc fahren wir von der Autobahn ab, die Landstraße führt uns entlang des Flusses Hernád zur slowakischen Grenze, die wir unmerklich passieren. Zwischen Miskolc und Kaschau wurde die erste Bahnlinie schon 1860 gebaut. Jahrhunderte lang war hier eine Grenze nicht nur unmerklich, sondern unvorstellbar.

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Ilona Matzner und Sándor Márai um 1926 in Paris. (Foto von André Kertész, Eigentum von Anna Ötvös)


Kaschau, schon im 14. Jahrhundert wichtige Handelsstadt, war die erste europäische Stadt, die ein Wappen erhielt, und neben Buda die zweite freie Stadt im ungarischen Königreich. Ferenc II. Rákóczi kämpfte von hier aus vergeblich für die Unabhängigkeit von den Habsburgern. Bis zum Zerfall der Donaumonarchie 1918 war Kaschau ein brodelndes kulturelles Zentrum des Vielvölkerreiches. Deutschstämmiges und jüdisches Großbürgertum wurde von den ungarischen Adelsfamilien großzügig toleriert und verhalf der Stadt zu dem vielsprachigen kreativen Impetus, der für die ganze Region typisch war. In seinem letzten Tagebuch schreibt Sándor Márai über Kaschau: „Meine Erinnerung passt in ein Wort: Kaschau war eine ‚europäische‘ Stadt. Dies kann man von nicht vielen ungarischen Städten behaupten.“


Kaschau – die europäische Stadt

An der Hauptstraße, Hlavná, dem Kern der Innenstadt, bleiben wir staunend vor dem Dom der Heiligen Elisabeth stehen. Die gotische Kathedrale ist die größte Kirche der Slowakei und spricht Bände von der Bedeutung der Stadt im Mittelalter. Wer Márais „Bekenntnisse eines Bürgers“ gelesen hat und die breite Hauptstraße in Richtung Theater entlangschlendert, sieht vor dem geistigen Auge den Korso der 1910-er Jahre: „Der Korso lag zwischen zwei Straßenecken, er verlief vom Café Andrássy bis zur Kathedrale. Die Stadt bewegte sich in Wellen auf und nieder. Wir spazierten den Korso entlang und flirteten wild, zwinkerten einander zu, schauten uns an, lernten einander kennen. Kurz, alles passierte dort, während wir spazierten. Von zwölf bis ein Uhr mittags. Um ein Uhr war die Welt zu Ende und alle verschwanden von der Straße.“ So erinnert sich der Bruder von Sándor Márai, der Regisseur Géza Radványi in einem Interview.

Zunächst lebte die Familie Grosschmid – sein Vater war Zipser Abstammung, zuhause wurde auch Deutsch geredet – in einem großen Mietshaus an der Hauptstraße. Dieses suchen wir vergeblich, es wurde in den 80-er Jahren durch einen hässlichen sozialistischen Plattenbau ersetzt. Wenn wir jedoch in die kleine Postgasse hinter dem Csáky-Dessewffy Palais einbiegen, gelangen wir zum großbürgerlichen Reihenhaus in der Mäsiarská 35 (Mészáros utca 35), welches sich die Bankiersfamilie 1913 kaufte. Márai war damals mit 13 Jahren schon in Budapest am Gymnasium und kehrte nur in den Ferien in sein Elternhauses zurück – in dem dieses Jahr die erste dauerhafte Ausstellung zu Márai Sándor und seinem Bruder Géza Radványi eröffnet wurde.


Bei den Grosschmids zu Gast

Das Museum ist ein schönes Beispiel der slowakisch-ungarischen Zusammenarbeit: die Ungarische Regierung stellte die Mittel zum Kauf des Hauses bereit und das Slowakische Nationalmuseum sichert den Betrieb. Das Petőfi-Literaturmuseum konzipierte und verwirklichte die Ausstellung, lokaler Träger ist Csemadok, die ungarischsprachige, slowakische Kulturstiftung. Auf Bildern und Gemälden lernt der Besucher die Familie Grosschmid kennen. Möbel und Einrichtungsgegenstände aus dem Familienbesitz fanden – dank der Nachfahren von Márais Schwester Kató, der Familie Jáky – ihren Weg aus Budapest wieder zurück in die Wohnung.

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Foto: Petőfi Irodalmi Múzeum
Auch digital gibt es viel zu entdecken: Auf großen Bildschirmen kann der Besucher interaktiv durch Interviews, Tonaufnahmen und Filmausschnitte stöbern, der Stimme von Márai und seiner Frau Lola lauschen, oder Ausschnitte aus dem berühmten Film von Géza Radványi „Irgendwo in Europa“ von 1947 ansehen. Die Ausstellung ist auf Ungarisch und Slowakisch beschriftet, in den nächsten Wochen kommen deutsche und englische Übersetzungen dazu.

An der feierlichen Eröffnung am 22. Januar ist die Veranda des Hauses zum Bersten voll. Aus Budapest reisten der Staatssekretär Árpád Potápi, Petra Török, die stellvertretende Leiterin des Petőfi-Literaturmuseums und die Grosschmid-Nachfahren Dr. Jáky Jánosné und ihre Tochter Judit Jáky an. Szabolcs Köteles, der Kaschauer Leiter der Csemadok, Branislav Panis der Leiter des Slowakischen Nationalmuseums sowie Lucia Gurbaľová, stellvertretende Bürgermeisterin von Kaschau ehrten allesamt das Erbe des großen Schriftstellers. Der Staatssekretär im slowakischen Kultusministerium, Konrád Rigó hielt eine beeindruckende Rede über die Aktualität von Márais Werk, siehe Zitat im Kasten.

„Wenn wir Márais Leben betrachten, dann sehen wir, dass aus dem rebellischen Jungen langsam aber sicher der klassische Bürger im Sinne Márais, und damit der Verfechter der Demokratie und des Humanismus wurde. Viele Impulse und viele Ideen wirkten auf ihn ein und er begegnete allen offen und mit großer Aufmerksamkeit. Für ihn ist nicht die Identifikation mit einer Weltanschauung wichtig, sondern ihre künstlerische Aufarbeitung. Seines Erachtens begrenzt die Weltanschauung die Kunst und zwingt sie zu Kompromissen. Dies ist wohl der Grund dafür, dass sich Menschen mit sehr verschiedenen Weltanschauungen auf Márai berufen.“

Konrád Rigó, Staatssekretär im slowakischen Kultusministerium

Márai der Ruhelose

Allein in den ersten 18 Jahren seines Lebens lebte Márai in drei verschiedenen Staats- und Herrschaftsformen ohne aus Kaschau weggezogen zu sein. Er war Zeuge des Zusammenbruchs der „alten Welt“, lebte in der Tschechoslowakei, dann wieder in Ungarn. Mit 18 Jahren ging er nach Berlin, mit 23, kurz nach seiner Hochzeit, nach Paris, bereiste ganz Europa und den Nahen Osten, oftmals zusammen mit seiner Ehefrau Ilona „Lola“ Matzner. Er lebte in Frankfurt und schrieb für die Frankfurter Zeitung, in Paris schrieb er für das Prager Tagblatt, er übersetzte und rezensierte den damals noch unbekannten Kafka. 1928 zog er nach Budapest, wo sein literarisches Schaffen erblühte. Den Durchbruch brachte ihm sein autobiographischer Roman „Bekenntnisse eines Bürgers“ (1934). Bei der Veröffentlichung seines Bestsellers „Die Glut“ (1942), war er mit nur 42 Jahren einer der prominentesten Schriftsteller Ungarns.

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Das ehemalige Elternhaus und heute Márai-Museum in Kaschau, (Foto: Katalin Győry)

Sein Alter, 42, deutet jedoch auch auf den Krieg hin. Vor der deutschen Besetzung zogen Márai und Lola nach Leányfalu, Lolas Vater und viele ihrer jüdischen Verwandten starben im Holocaust. Ab dem 19. März 1944 schrieb Márai – aus Protest gegen die deutsche Besetzung – nichts mehr. Doch auch nach dem Krieg währte die Hoffnung nicht lange. In dem erstarkenden kommunistischen Umfeld war für den Bürger Márai kein Platz, er wurde zunächst ignoriert, später frontal angegriffen und zuletzt verboten. Schon ab 1947 fühlt er sich in einer geistigen „Schachmatt“-Situation: weder nach links noch nach rechts kann er gehen, er kann „weder frei schreiben noch frei schweigen“, wie er seinem Tagebuch anvertraut, das er ab 1943 führt.

Dieser erste Band seiner Tagebücher – in deutscher Übersetzung zunächst 2001 im Oberbaum Verlag erschienen, später auch als Taschenbuch bei Piper – zeugt von einem tiefen und schmerzhaften Wissen um die Zusammenhänge, die den Kontinent in sein dunkles Kapitel geführt haben. Auch die darauffolgende, sozialistische Diktatur entlarvt er noch vor vielen seiner Zeitgenossen. Eine Einladung nach Zürich verschafft ihm und Lola Pässe, sie fahren mit dem Zug in die Schweiz, und leben bis zu seinem Tod im Ausland.


Die Einsamkeit des Exils

Er entschied sich für die Einsamkeit im Exil, die für ihn als ungarischer Schriftsteller besonders fatal war, da seine Sprache nirgendwo sonst in der Welt gesprochen wird und, wie er schreibt, „ein Mensch, der an den Buchstaben gebunden ist, kein anderes Vaterland hat als die Muttersprache“. In einem tiefgründigen Essay für die Welt schrieb der Nobelpreisträger Imre Kertész im Jahr 2000 über ein Foto, auf dem Márai Thomas Mann bei seinem Besuch 1935 in Budapest die Hand reicht: „Wir sehen auf diesem Bild die beiden letzten europäischen Schriftsteller, die sich selbst erklärtermaßen als Bürger betrachteten und ihre verräterisch gewordene Klasse, ihre in die Katastrophe schlitternde Nation aus dem Pflichtbewusstsein des Bürgers heraus verließen. Aber konnte auch Márai sagen, was angeblich Thomas Mann gesagt hat, auf jeden Fall aber hätte sagen können: ‚Wo ich bin, da ist die deutsche Kultur.‘? Wo war die ungarische Kultur? Gab es sie noch, konnte es sie überhaupt noch geben?“

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Márai Sándor 1959 auf einem Boot in San Diego. (Foto: Petőfi Irodalmi Múzeum)

Márai verbot die Publikation seiner Werke in Ungarn, solange es unter Russischer Besatzung stand, selbst Ende der Achtziger noch, als man ihn rehabilitieren wollte. Er lebte mit seiner Frau und seinem Adoptivsohn János zunächst in Italien, dann in den USA. Er schrieb weniger Bücher, führte aber sein Tagebuch fort, „das vielleicht größte menschliche und literarische Dokument der Zeit“ meint Imre Kertész.

Diese äußere und innere Emigration eines Bürgers, darauf besteht Kertész, ist im Falle von Sándor Márai mehr als nur ein Schicksal unter vielen Künstlerschicksalen. In seinem Scheitern demonstriere es das Scheitern des bürgerlichen Ungarns. Sándor Márai verliert 1986 und 1987 seine geliebte Frau Lola, seine drei Geschwister in Ungarn und seinen Ziehsohn János. Er bleibt allein und einsam in ihrer Wohnung in Kalifornien. Er kauft sich einen Revolver, nimmt Schießunterricht und schreibt am 15. Januar 1989 seinen letzten Tagebucheintrag: „Es ist Zeit“. Am 21. Februar erschießt sich Sándor Márai in San Diego. Wie auch die Asche seiner Frau, wird seine Asche in den Pazifik gestreut. Nur neun Monate später fällt die Berliner Mauer, ein Jahr später finden in Ungarn die stets von Márai geforderten freien, demokratischen Wahlen statt, sein Gesamtwerk wird verlegt und trifft auf begeistertes Echo.


Die Wiederentdeckung

Zehn Jahre später zieht eine wahrhafte Márai-Begeisterung durch Europa und die Welt: 1999 ist Ungarn Gastland der Frankfurter Buchmesse, im Piper Verlag erscheinen „Die Glut“ und „Das Vermächtnis der Esther“, fabelhaft übersetzt von Christina Viragh. Auf ihren Erfolg hin werden die meisten Romane Márais veröffentlicht. „Bekenntnisse eines Bürgers“, andere autobiographische Texte und Tagebücher erscheinen als Taschenbücher, Márai ist von keiner Bestsellerliste wegzudenken.

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Die Gedenktafeln am Elternhaus wurden im März 1991 enthüllt. (Foto: Katalin Győry)


Worin besteht die Aktualität dieses Schriftstellers, der vor 119 Jahren, 264 km östlich von Budapest geboren wurde? In seiner Zeitlosigkeit: Márai beschreibt in seinem Werk wie ein Mensch – in allen Situationen und trotz aller Wogen der Geschichte – Mensch bleibt. Wie man Würde und Haltung bewahrt, in einer Welt, die Tugendbegriffe und Moralvorstellungen mitsamt ihren Dogmen radikal abgestreift hat, nur um zu merken, dass sie das Kind mitsamt dem Bade ausgeschüttet hat. In meinem Lieblings-Márai, dem kleinen Büchlein „Füves könyv“ (Kräuterbuch), destilliert sich in 202 kurzen Betrachtungen all das, was Márai über das Leben, und damit über den Menschen und sich selbst in Erfahrung gebracht hat. In Absatz 187 schreibt Márai „Über Demut und Würde: (…) Du aber bleibe demütig und bewahre dabei deine Würde. Denn das eine kannst du nur zusammen mit dem anderen bewahren. Deine menschliche Würde wird zu einem verzerrten Verhalten, wenn dahinter ihr nicht die Demut des Bewusstseins deines fehlbaren Wesens dämmert; dein demütiges Verhalten wird zum Abdruck einer verweichlichten Feigheit, wenn man nicht deinen menschlichen Rang dahinter verspürt.“

Der Mensch und seine Würde stehen bei Márai im Mittelpunkt. Er ist Humanist, in einem ursprünglichen, unverfälschten Sinn. Humanist, Bürger, Europäer. Ein gescheitertes Schicksal? Im Lichte seiner Wiederentdeckung und seines andauernden Erfolgs dürfen wir Imre Kertész´ Worte getrost hinterfragen. Wenn mit Márai im Februar 1989 die Hoffnung auf ein bürgerliches Ungarn untergegangen ist, ist sie dann nicht ein Jahr später in Ungarn und zehn Jahre später mit seinem Werk wieder auferstanden?

Wenn ich durch die Hallen des Márai-Museums in Kassa schlendere, und die unzähligen Übersetzungen seiner Werke in der Glasvitrine aufgereiht sehe, bin ich mir dessen sicher. Während ich mich danach bei einem Glas slowakischem Bier mit Besuchern und Mitarbeitern des Museums unterhalte, klingen mir die Worte des Staatssekretärs Konrád Rigó in den Ohren. „Unsere Aufgabe ist es, die bürgerliche Identität, die sich aus den Zeilen Márais herauslesen lässt, neu zu interpretieren und sie unserer Zeit gemäß neu zu erschaffen. Tun wir alle etwas dafür, dass die Kultur des Kennenlernens und der Akzeptanz bestärkt wird.“ Das schöne Museum in Kaschau ist dafür sicher ein bestens geeigneter Ort.


Sándor Márai Ausstellung

Mäsiarská 35, Košice, 04001

Di.-So. 10 -17 Uhr

Letzter Eintritt bis 16 Uhr

Erwachsene 4 Euro, ermäßigt 2,50 Euro

www.maraisandor.eu

Facebook: Márai Sándor Emlékkiállítás

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Von Sándor Márai sind auf Deutsch erschienen (Auswahl):

Die Glut. Übersetzung und Nachwort Christina Viragh. Piper, München 2001

Das Vermächtnis der Eszter. Übersetzung von Christina Viragh. Piper, München 2000

Wandlungen einer Ehe. Übersetzung Christina Viragh. Piper, München 2003

Die vier Jahreszeiten. Übersetzung und Anmerkungen Ernő Zeltner. Piper, München 2007

Bekenntnisse eines Bürgers. Übersetzung Hans Skirecki. 2 Bände. Oberbaum, Berlin 1996 u. 2000

Literat und Europäer. Tagebücher 1. (1943–1944; ungekürzte Tagebücher aus dem Nachlass) Übersetzung Ákos Doma, Piper, München 2009

Alle Tagebücher (1-7) Übersetzung Hans Skirecki, Oberbaum, Berlin 2000-2001

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