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Schon das sorgte für erste hochgezogene Augenbrauen. Als jedoch das Pressebüro des Ministerpräsidenten zwei Fotos veröffentlichte, die zum einen Viktor Orbán und Gergely Gulyás bei einem „puritanischen Mahl“ zeigten, zum anderen aber auch das aktuelle Menü der Kantine inklusive der mehr als günstigen Preise, setzte sich etwas in Gang, das im Nachhinein nur als „Shitstorm“ zu bezeichnen ist. Suppen für 300, Hauptgerichte für 700 bis 900 und Schomlauer Nockerln für 260 Forint? Das, so waren sich viele Internetnutzer sofort einig, ist geradezu ein Verbrechen.

Frust über Missstände entzündet sich am Kantinenmenü

Ein wenig verstehen kann man die Frustration der Menschen, wenn man sich die Essensversorgung in anderen öffentlichen Institutionen anschaut. So klagen viele Eltern darüber, dass das Essen in den Schulen seit der „Mensareform“ vielerorts geradezu ungenießbar sei. Ähnlich sehe es bei der Krankenhauskost aus, schreiben einige Internetnutzer. Diese bestünde noch dazu häufig nur aus einer Scheibe Brot und etwas fragwürdigem Aufschnitt. Wer es sich leisten könne, lasse sich daher lieber sein Essen von daheim mitbringen. Hinzukommt, dass in Ungarn wohl kaum eine andere Kantine mit dem Preis-Leistungsverhältnis im Karmeliterkloster mithalten kann. Kein Wunder also, dass sich viele wünschen, das Gundel könnte auch in ihrem Betrieb den Service übernehmen.

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