Eine der wichtigsten Veränderungen ist, dass künftig nicht nur die Parteivorsitzenden, sondern auch die Listen- und Einzelkandidaten für die Rückzahlung der Wahlkampfunterstützung haften. Die Gesetzesnovelle war zu erwarten, da auf der konstituierenden Sitzung des Parlaments nach den Vorsitzenden des Nationalen Wahlausschusses und des Nationalen Wahlbüros auch Staatspräsident János Áder darauf gedrängt hatte. Zudem hatte die Kurie ebenfalls die Gesetzesänderung empfohlen. Bei Maßnahme geht es insbesondere um ein Zurückdrängen von sog. Fake-Parteien. Als solches werden in Ungarn Parteien bezeichnet, die kurz vor den Wahlen einzig zum Zweck der Aufnahme der Wahlkampfunterstützung entstehen und danach wieder verschwinden.

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