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Mit der Zeit kamen immer mehr Bären über die „Beeren-Route” ins Land, eine wahre Schwemme. Nun werden Forderungen aus der Bevölkerung laut, der bereits im Süden bewährte doppelte Grenzzaun müsse endlich ums ganze Land bis hoch in den Nordosten gezogen werden. Es ist aber auch eine Frechheit, dass diese Bären einfach hierher kommen, ohne sich an ungarisches Recht und Gesetz halten zu wollen.

Hier ist Eingreifen gefragt

Und da das Parlament eh gerade mit dem „Stop Soros“-Gesetz beschäftigt ist, warum nicht auch gleich ein „Stop Bären“-Paket? Denn so geht es einfach nicht weiter!

Natürlich haben sich auch die Meme-Macher auf die bärigen Eindringlinge gestürzt. So wird beispielsweise schon vermutet, dass kein Geringerer als György Soros selbst sich in ein Bärenkostüm gewandet hat, um in Ungarn für Unruhe zu sorgen. Würde ja irgendwie passen.

Und auch die schon zigfach verballhornten „Regierungsinformationsplakate” wurden erneut hervorgekramt. Denn auch Bären, die nach Ungarn kommen, haben sich an Regeln zu halten. In diesem Fall: „Wenn du nach Ungarn kommst, darfst du den Ungarn nicht ihre Himbeeren stehlen.” Absolut!

Wie dringlich es ist, sich endlich auch auf gesetzgeberischer Ebene mit den pelzigen Einwanderern zu beschäftigen, zeigt sich auch an den mehr als 6.000 Menschen, die bereits ihre Zusage zu Protesten für eine zeitnahe Ausarbeitung eines „Stop Bären“-Gesetzes sowie einen allumfassenden Zaunbau angekündigt haben. Sollte das Parlament nicht bald handeln, dürfte eine Nationale Konsultation zum Thema „Bären und das Verschwinden der ungarischen Himbeeren” unausweichlich werden.

Konversation

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