Das vorhandene Werksgelände wird um 2.500 m2 erweitert, darauf entsteht eine neue Produktionshalle mit einer Grundfläche von 10.000 m2. Durch die Investition entstehen 150 Arbeitsplätze. Unter den internationalen Unternehmen tobe ein enormer Kampf um technologische Entwicklungen und auf Innovationen basierende Investitionen, die Arbeitsplätze mit wettbewerbsfähigen Löhnen schaffen. „Deshalb richtete die ungarische Regierung das günstigste Investitionsumfeld im europäischen Vergleich ein – hier gibt es die niedrigste Einkommen- und Körperschaftsteuer, können F+E-Steuervergünstigungen in Anspruch genommen werden, sinken die Abgaben kontinuierlich“, sagte Szijjártó. Er hob weiter hervor, dass Deutschland und Siemens strategische Partner Ungarns seien. Dale A. Martin (r.), CEO der Siemens Zrt., wies darauf hin, dass für die Produktion der Turbinenschaufeln – eine qualitativ hochwertige Arbeit – im Berliner Werk über 50 ungarische Mitarbeiter ausgebildet werden. Die Produktion im neuen Budapester Werk von Power and Gas soll 2019 anlaufen.

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