Simicskó betonte, die Soldaten dienten der Sicherheit der ungarischen Gesellschaft und der ungarischen Nation. Die heutige sicherheitspolitische Lage sei spezieller Art, denn es sind wie gehabt herkömmliche militärische Herausforderungen in der Welt anzutreffen, während sich gleichzeitig der internationale Terrorismus auf einem nie erlebten Vormarsch befindet. Die Magyaren wünschen Stabilität und Frieden „für unsere Nation und für Europa“. In diesem Umfeld erfährt der Beruf des Soldaten eine Aufwertung in der Gesellschaft. Die Ungarische Armee ist seit 1999 ununterbrochen im Kosovo präsent, wo sie in 15 Etappen die KFOR stärkte – am Montag brachen 354 Soldaten zur Unterstützung des KFOR-Kontingents auf dem Westbalkan auf. An der dritten Etappe der Irakmission beteiligen sich 139 ungarische Soldaten, die neue, moderne Kampfuniformen erhielten. Diese weisen nicht nur einen höheren Tragekomfort auf, sondern versprechen obendrein einen besseren Schutz gegen Infra-Aufklärung.

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